Freitag, 15. Oktober 2010
Inselabenteuer von pogelo
gelopo, 15:27h
Diese polyamine Geschichte ist ein reines Produkt meiner Phantasie auch die handelnden Personen gibt es nicht im realen Leben. Ähnlichkeiten sind rein zufällig
Ich war nie in der Südsee und ich kenne auch keine Personen die in der Südsee waren und mir entsprechende Geschichten erzählten.
Die handelnden Personen dieser Phantasie-Geschichte:
Meine Frau Inge Müller 54J. und ich Franz Müller 56J.
Die Freundin meiner Frau, Maria Schmidt 55J. und ihre Nichte
Corinna Schmidt. 30J.
Erwin 45J. ein europäisch scher Bewohner der Inselwelt.
Ibedul 40 J. Mikronesier und der Freund von Erwin
Zum30. Hochzeitstag hatten wir, meine Frau und ich, eine Reise in die Südsee gebucht. Mit dem Flugzeug ging es erst einmal in die USA nach San Francisco. Mit einem Traumschiff ging es dann in die Inselwelt der Südsee. Ein besonders Interesse hatten wir an den Palauinseln mit den Urukthabpelinseln, die in Mehrzahl unbewohnt sind. Die Freundin meiner Frau hatte schon einiges von den unbewohnten Inseln gelesen. Sie wollte, mit ihrer Nichte , unbedingt mit uns reisen. Wir waren die einzigen Deutschen auf dem Schiff, das unter amerikanischer Flagge fuhr.
Nach der Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge ging es aufs offene Meer, bis rundherum kein Land mehr zu sehen war. Wir gingen erst einmal in unsere Kabinen, um Unsere Sachen auszupacken und in die Schränke zu verstauen. Inge und ich hatten eine Kabine mit einem Doppelbett und Maria und Corinna hatten die Nachbarkabine mit zwei Einzelbetten.
Das Urlaubsabenteuer in der Südsee konnte beginnen.
Die Konversation mit den anderen Passagieren gestaltete sich schwierig. Zum einen war unser Englisch nicht so gut und die Interessen zwischen uns Europäern und den Amerikanern waren zu unterschiedlich als das wir dabei zu einer ausgiebigen Konversation mit den Amerikanern im Stande waren. So blieben uns nur die Unterhaltung unter uns vier.
Es blieb nicht aus das Themen wie Erotik und Sex in der Unterhaltung zur Sprache kamen. So fragte Corinna ob wir uns vorstellen könnten, wenn wir auf einer unbewohnten Insel verschollen sind, ob wir uns dann zu viert sexuell befriedigen würden. Was von den beiden anderen Damen Spontan verneint wurde und als Spinnerei einer Jungen Frau abgetan wurde. Für mich war es zwar keine Vorstellung, die ich mit der Wirklichkeit in Verbindung bringen konnte, aber Träume kennen keine moralische Grenzen.
Nach einigen Tagen erreichten wir die Inseln unserer Wünsche und Träume. Das Schiff ging vor Anker und die Passagiere konnten eigenständig oder mit einer Führung die Inseln aufsuchen. Das Angebot mit einem Schlauchboot eigenständig eine unbewohnte Insel zu besuchen war sehr verlockend für uns. Bei strahlendem Tropenwetter wollten wir vier zu einer einsamen Insel.
Bei dem Ausstieg auf dem Fallkrepp verstauchte sich Inge der Art ihren Fuß, dass sie nicht mehr laufen konnte, fahrt alleine rief sie uns dreien zu, wir saßen bereits in dem Schlauchboot. Vielleicht ist mein Fuß ja Morgen wieder in Ordnung. Mit viel Spaß und treibt es nicht zu toll, verabschiedete sie sich von uns.
Vom Schiff waren mehrere Inseln in Sichtweite. Die Insel die wir uns ausgesucht hatten war etwa 3 bis 4 KM vom Schiff entfernt. Wir nahmen Kurs auf unsere Wunschinsel. Plötzlich verdunkelte sich der Himmel und fernes Donner grollen lies nichts gutes ahnen. Lasst uns zurück zum Schiff sagte ich und nahm Kurs zurück zum Schiff. Es fing an zu regnen mit einer Intensität dass die Sicht zum Schiff unterbrochen wurde. Es kam ein Sturm auf der uns vor sich her trieb. Eine Orientierung wo wir uns nun befanden war unmöglich. So plötzlich wie das Unwetter kam so plötzlich war es auch wieder verschwunden. Unser Boot war bei dem Sturm umgeschlagen und vollkommen zerstört. Zum Glück hatten wir uns vor Antritt der Fahrt Schwimmwesten umgebunden. Wir trieben nicht weit von einer Insel im Meer. Wir schwammen an Land. Vom Strand konnten wir unser Schiff am Horizont im leichten Dunst sehen. Wir setzten uns am Strand in den Sand und beratschlagten was wir jetzt machen wollten.
Ich wusste, das im zweiten Weltkrieg die Amerikaner und die Japaner sich erbitterte Kämpfe von Insel zu Insel gegeben haben. Die unbewohnten Inseln die teilweise voller Munition waren, wurden von der eingeborenen Bevölkerung wegen der Gefahren gemieden. Es waren wirklich einsame Inseln, wenn auch voller Gefahren. Da wir durchnässt waren zogen wir unsere Kleidung aus. Völlig nackt in der Sonne wollten wir uns trocknen. Der Anblick der nackten Frauen war für mich nicht nur ungewohnt aber auch sehr schön. Am Anfang war es Maria natürlich etwas unangenehm mit einem nackten Man am Strand in der Sonne zu Liegen im Gegensatz zu Corinna die es völlig natürlich fand, dass wir uns nackt in der Sonne trockneten.
Der Blick zu dem sehr Weit entfernten und kaum noch sichtbaren Schiff brachte die Frage auf wie soll es weitergehen. Wir hatten keine Möglichkeit uns bemerkbar zu machen. Unsere Handys waren im Meerwasser zerstört . die Signalgeräte im Boot waren bei dem Unwetter mit dem Boot verschollen. Ein Feuer am Strand war bei der Entfernung vom Schiff oder einer anderen Insel nicht mehr zu erkennen. Wir zogen unsere inzwischen getrocknete Kleidung wieder an und gingen am Strand entlang um ein weg ins Innere der Insel zu suchen. Nach einiger Zeit sahen wir eine Schneise in dem dicht bewachsenen Uferwald. Es war wohl mal ein ausgebauter Weg ins Innere.
Nach dem wir uns eine Stunde auf dem zugewachsenen Weg durch gekämpft hatten fanden wir eine alte Militärbaracke Die von Pflanzen überwuchert war aber trotzdem einen soliden Eindruck auf uns machte. Beim Verlassen hatte man sie gesichert so das keine Tiere oder Ungeziefer ins Innere eindringen Konnten.
Wir öffneten die Fensterklappen und es kam ein wenig Licht in die Räume der Baracke. Sie war scheinbar ein Lager für die zurückgebliebenen Materialien. Wir fanden: Matratzen, Decken, Konservendosen, Kerzen, Streichhölzer ja sogar ein Karton mit Kondome. Einrichtungsgegenstände wie Tische, Stühle oder Betten waren nicht vorhanden. Auf der suche nach Wasser fanden wir vor der Baracke eine Kaverne, in die vermutlich das Regenwasser über einen Filter in die Kaverne floss. Mit einem Eimer, der ebenfalls zu den Materialien aus der Baracke gehörte, haben wir uns frisches kühles Wasser geschöpft.
Mit einigen Kartons in denen sich die Konservendosen befanden bauten wir und ein Tisch. Einzelne Kartons nahmen wir als Sitzgelegenheit. Der Tag ging seinem Ende entgegen es wurde Dunkel. Kerzen die wir entzündeten und auf unseren Behelfstisch stellten verbreiteten eine anheimelnde Stimmung in dem Raum. Corinna sagte: Ich habe jetzt aber Hunger. Ob man die Konserven noch essen kann?
Maria meinte: Ich habe einmal gelesen, Wissenschaftler haben herausgefunden,dass Konservendosen unendlich lange haltbar sind. Sie dürfen nur kein Leck haben oder die Deckel dürfen sich nicht Ausbeulen. In den Kartons waren nicht nur die Konservendosen sondern auch die dazugehörigen Dosenöffner. Wir fanden Dosen mit Brot, Wurst, Käse und Erdnussbutter. Es wurde ein leckeres Abendbrot.
Mit den Matratzen und den Decken bauten wir uns ein großes Bett. Die Frauen wollten, wenn sie schon in einer so abenteuerlichen Umgebung übernachten, wenigsten eng beieinander schlafen. Maria fand noch eine Laterne in die man eine Kerze Stellen konnte. So sagte sie: Jetzt geht es aber ins Bett, ich bin müde. Corinna fragte Wie schlafen wir, wer liegt in der Mitte. Maria meint: Ich liege in der Mitte. Nein sagte: Corinna ich möchte auch neben Franz Schlafen. Gut sagte ich: Dann schlafe ich eben in der Mitte. Maria machte alle Kerzen bis auf die in der Laterne aus. Wir zogen unsere Kleidung aus. Maria behielt ihre Unterhose und ihr Unterhemd an Corinna und ich legten uns nackend unter die Decken. Corinna lag mit dem Gesicht zu mir und Maria und ich hatten uns Angesicht zu Angesicht hingelegt.
Gibt es denn einen Kuss zur guten Nacht von der holden Weiblichkeit meinte ich scherzhaft. Na gut sagten beide wie aus einem Mund. Sie Beugten sich zu mir rüber, nahmen mich nacheinander in den Arm und küssten mich. Der Kuss von Maria auf meine Stirn war züchtig .Der Kuss von Corinna war wesentlich intensiver. Es war ein Zungenkuss von mindestens einer halben Minute. Hallo kam es von Maria was soll das werden? Bist du eifersüchtig? Fragte Corinna zurück. Das nicht entgegnete Maria aber denk bitte daran dass Franz verheiratet ist. Na und meinte Corinna wer weiß wann wir wieder zurück sein werden. außerdem habe ich schon immer von so einem Abenteuer geträumt. Corinnas Frage am Anfang unserer Reise ob wir uns auf einer einsamen Insel gegenseitig sexuell befriedigen werden bekam einen aktuellen Anlass.
Corinna hielt mich immer noch im Arm. Ach ein bisschen Kuscheln würde ich ja auch gerne noch einmal, gebe ihn mir doch mal her, sagte Maria. So wurde ich das wehrlose Opfer zweier Schmusekatzen. Natürlich habe ich es genossen, aber so ganz ohne sexuelle Erregung ging es nicht an mir vorbei. Ich fing an Maria zu streicheln zuerst die Arme dann die Brüste in dem ich meine Hände unter ihr Hemd schob. Maria schnurrte wie eine Katze. Es schien ihr zu gefallen. He da ihr beiden das möchte ich auch kam es von Corinna. Gut, gut wir teilen uns den einzigen Mann in diesem Bett sagte Maria. Scheinbar waren beide auch sexuell erregt.
Corinna riss mich an sich, küsste mich wild und begehrlich. Wir streichelten und küssten uns am ganzen Körper. Maria die zuerst nur zugesehen hatte, zog ihr Hemd und ihr Höschen aus und beteiligte sich an unserem heißen Spiel. Jeder streichelte und küsste jeden. Von dem Oberkörper und den Brüsten Wanderten unsere Münder über den Bauch in den Bereich der Innenseiten der Oberschenkel bis zu unseren Geschlechtsorganen.
Es kam wie es kommen musste. Wir waren so erregt, jetzt wollten wir auch mehr. Maria stöhnte komm stecke dein Schwanz in meine Muschi bitte! Derweil hatte Corinna ihr Finger in ihren Schlitz gesteckt und befriedigte sich selbst. Wenn Maria ihren Orgasmus hatte, dann bin ich aber dran stöhnte Corinna. Kondome hatte sie vorsorglich schon bereit gelegt. Und so habe ich immer abwechselnd mehrmals beide Frauen ausgiebig befriedigt. Der ereignisreiche Tag und die wilde Orgie hatte uns so erschöpft dass wir danach tief und fest aneinander getuschelt eingeschlafen sind.
Am anderen Morgen wachte ich auf, die Kerze in der Sturmlaterne war runter gebrannt und erloschen, durch die Fenster kam nur ein schummeriges Licht. Ich sah zu den beiden Frauen, sie schliefen noch fest. Bei ihren Anblick überkam mich eine zärtliche Zuneigung, ich musste beide Küssen. Sie wachten auf. Hallo ihr Lieben, ein neuer Tag beginnt, das Abenteuer geht weiter.
Auf dem Schiff hatte meine Frau, nach dem Unwetter, mit der Schiffsführung beratschlagt wie man uns suche und finden könnte. Es wurden Rettungsflüge mit Hubschrauber vom örtlichen Rettungsdiensten veranstaltet. Nach dem aber das kaputte Schlauchboot gefunden wurde, kam man zu dem Schluss, das wir ertrunken wären. Die Suche wurde eingestellt. Meine Frau wollte aber auf keinen Fall schon Aufgeben. Nachdem man ihr sagte, dass das Schiff weiter fahren müsse. Beschloss sie sich auf der nächsten bewohnten Insel einzuquartieren. Bei den Rettungsaktionen hatte sie einen Mann kennen gelernt der gut deutsch sprach. Erwin, so hie゚ er, hatte ihr kleines Wochenendhäuschen zur Verfügung gestellt. Er hatte ihr auch angeboten mit ihr die einsamen Inseln Nach uns Verschollenen zu suchen.
Mit einem etwas größeren Motorboot fuhren sie die unbewohnten Insel nacheinander ab. Am dritten Tag kamen sie auf unsere Insel. Erwin kannte diese Insel. Es gibt hier eine Militärbaracke sagte er zu Inge. Wenn sie sich hier auf diese Insel gerettet haben, werden sie da untergekommen sein. Sie gingen den Weg zu unserer Baracke hinauf.
Als sie die Baracke betraten, überraschten sie uns bei unseren Mittagessen am provisorischen Tisch. Inge rannte auf mich zu und umarmte mich mit einem langen Kuss.
He du bist ja nackt, ihr seit ja alle drei nackt! Sagte sie überrascht. Was habt ihr den hier getrieben? Fragte sie. Nun ja, es war hier wie im Paradies und da braucht man ja bekanntlich keine Kleider, antwortete Maria. Ja, es ist hier wie im Paradies, rief nun auch Corinna. Ich möchte eigentlich noch gar nicht hier weg.
Die Freude darüber, dass wir euch gefunden haben ist ja nicht gerade besonders groß, sagte Inge. Nun ja wir hatten uns halt mit unserem Schicksal abgefunden schmunzelte ich. Wie sieht denn dein paradiesisches Abenteuer aus? Fragte Inge. An Corinna gewannt Ja also, stotterte Corinna, Wir hatten zu Essen und zu Trinken, ein schönes Nachtlager, man kann hier herumlaufen wie Gott uns geschaffen hat, man kann im Meer baden und es gibt hier auf der Insel sicherlich auch herrliche Früchte die man essen kann. Wenn wir noch ein paar Tage hier bleiben, können wir das paradiesische Abenteuer noch einige Zeit gemeinsam genießen.
Ich würde ja gerne mit euch, unser schönes Paradies genießen aber leider muss ich noch einmal zurück in meine Firma, meldete sich Erwin. Ich komme aber morgen wieder hier her und bringe meinen Freund mit. Er ist Mikronesier der sich in der Natur dieser Inseln bestens auskennt, sagte Erwin. Ihr habt mich überredet, sagte Inge ich bleibe auch noch ein paar Tage in eurem Paradies.
Wir brachten Erwin zurück zu seinem Boot. Anschließend haben wir vier nackend ausgiebig im Meer gebadet. Zurück in der Baracke erzählten wir Inge wie wir die Tage und Nächte mit einander verbracht haben. Ihr seit ja ganz schön verdorben, war der einzige Kommentar von Inge. Heute Nacht gehört Franz aber wieder mir. Nur dir fragte Corinna.
Wollen mal sehen was sich so ergibt antwortete Inge. Also Schmusen können wir ja allemal miteinander meinte Maria noch. Damit war das Thema erst einmal erledigt.
Am folgenden Abend wurde wieder an dem Behelfstisch gegessen. Unser Nachtlager wurde soweit erweitert dass auch Inge mit uns zusammen schlafen konnte. Mit dem Gute Nachtkuss ging das große Schmusen los. Natürlich haben Inge und ich eine sehr intensive und enge Umarmung mit allen darum und dran gehabt. Aber die beiden anderen Frauen kamen auch nicht zu kurz zumal sie uns auch intensiv umarmten. In der Nacht kuschelten sich Maria und Corinna eng aneinander genauso wie Inge und ich, Tief und fest schliefen wir bis zum Morgen.
Am anderen Morgen rannten wir mit Gejohle nackend an den Strand zum Baden. Nach dem Frühstück gingen wir wieder zum Strand und warteten ungeduldig auf die Rückkehr von Erwin. Im Schatten von Palmen bei einer leichten Brise lagen wir am Strand. Der Anblick von drei nackten Frauen ging natürlich nicht spurlos an mir vorüber. He macht dich unser Anblick so sehr an, dass du schon wieder sexuell erregt bist, sagte Inge. Na ja wenn ich an die letzte Nacht denke, ich könnte schon wieder. O ja das wäre doch wunderbar, meinte Corinna. Meinst du, da? du wieder drei Frauen befriedigen kannst, fragte Inge, mit ironischem Unterton. Wenn Erwin nachher mit seinem Freund kommt hat er ja vielleicht eine männliche Verstärkung. Wir mussten alle vier Lachen. Komm her mein starker Held, lass dich umarmen und Küssen, sagte Inge. Maria und Corinna nahmen uns beide in die Mitte. Nach aneinander Kuscheln, streicheln und Küssen, ging es wie gestern Nacht wieder zur Sache.
Mit hallo Ihr Paradiesvögel wir haben einiges für euch mitgebracht,helft uns mal die Sachen an Land zu bringen, kam die Stimme von Erwin vom Wasser. Mit seinem Freund Ibedul und mit unserer Hilfe wurde sein Boot auf den Strand gezogen.
Alls erstes wurde uns Ibedul vorgestellt. Er ist ein Insulaner aus dieser Inselwelt die ihr so liebt. Er machte ein etwas schüchternen Eindruck.
Nach dem er uns allen die Hand gegeben hatte, wand er sich dem Boot zu um die mitgebrachten Sachen in unsere Behausung zu bringen. Das ist ja ein Traummann raunte Corinna uns zu. Ja und Erwin ist aber auch nicht zu verachten, meinte Maria.
Die beiden hatten uns wirklich wunderbare Dinge mitgebracht die das Leben auf dieser Insel fr uns zum Genuss werden ließ. Frisches Gemüse, Obst und frisches Fleisch zum grillen. Ein Stromgenerator und ein kleiner Backofen elektrische Lampen, ein Campingtisch und sechs Campingstühle ergänzten unsere vorhandene Einrichtung. Mit dem mitgebrachten Mehl konnten wir uns Brot und Brötchen backen. Und noch mehr schöne Dinge für die nächsten Tage.
Erwin sagte er könne aber nicht bleiben, Ibedul bleibt aber bei euch bis zu eurer Abreise. Maria sagte, dann komme ich mit dir, ich möchte klären was mit unseren Sachen an Bord geschähen ist und wann wir mit dem Schiff die Rückfahrt antreten können.
Corinna und Ibedul Hatten sich in einander verguckt, Corinna ging keinen Augenblick von seiner Seit und himmelte ihn an. Um die Insel zu erkunden unternahmen wir, unter der Führung von Ibedul eine Wanderung über die Insel. Durch den vulkanische Ursprung der Insel war eine bizarre Landschaft entstanden. Die Ursprünglichkeit hatte einen paradiesischen Zauber über die Insel gelegt. Von einem Berg in der Nähe der Küste konnten wir erkennen dass unsere Insel in einer Lagune mit einer Öffnung zum offenen Meer lag.
Das türkisblaue Wasser lockte uns zu einem Bade. Nach dem wir uns mühselig zum Ufer gekämpft hatten, zogen wir unsere verschwitzte Kleidung aus. Ibedul war es sichtlich peinlich sich uns nackend zu zeigen aber die lustige Stimmung mit der wir im Wasser herumtollten konnte seine anfängliche Scham beenden. Nicht zu übersehen waren die begehrlichen Blicke von Ibendul auf die beiden unbekleideten Frauen.
Nach dem wir den beschwerlichen Weg zu unserer Unterkunft zurück gelegt hatten waren so erschöpft, dass wir nur noch etwas essen wollten und anschließend in unser Bett gehen wollten. Erstaunlich war, dass Corinna und Ibendul nicht in unserem gemeinsamen großen Bett schlafen wollten, sondern sich weit ab von unserem Lager ein neues Bett bauten. So schliefen Maria und ich wie ein altes Ehepaar in dem großen Bett. Natürlich hörten wir das Liebesgestöhne des jungen Paares und es animierte uns dann auch zu gleichen Spielen.
Nach der Rückkehr von Inge und Erwin wurde erst einmal beraten wie es weitergehen sollte in unserem Paradies. Inge sagte sie hätte mit der Rederei gesprochen, wir können in vierzehn Tagen die Rückreise mit unserem Schiff antreten. Alle freuten sich dass wir noch zwei Wochen in unsere Paradies leben konnten. Das Zusammenleben der drei Paare veränderte sich. Während Corinna und Ibedul sich auf ihrem separierten Bett zur Nacht legten. Wollten Maria und Inge weiterhin in unsere großen Bett schlafen. Erwin fand es zuerst ein wenig Eigenartig, dass wir so eng beieinander schlafen wollten aber was sollten wir beiden Männer dagegen sagen. Inge und Erwin hatten bei dem letzten Aufenthalt auf der Hauptinsel miteinander geschlafen, schließlich wusste Inge dass ich ebenfalls mit Maria geschlafen hatte. Für mich war es natürlich ein wenig unbehaglich mit ein bisschen Eifersucht wenn Erwin mit meiner Frau bumste, aber gleiches Recht für alle. Die Nähe zu Maria in diesen Augenblicken veränderte meine Einstellung zur Sexualität und der Akzeptanz dass meine Frau mit anderen Männern intim wird und ich ohne schlechtes gewissen mit anderen lieben Frauen vögeln konnte.
Die verbleibenden zwei Wochen brachten uns ein wirklich paradiesisches Leben. Die Freiheit den ganzen Tag ohne Kleidung herum zu laufen, die Freunde jederzeit in den Arm zu nehmen, alles einschließlich der Sexualität, ohne Reue zu genießen waren unvergessliche Erlebnisse.
Bei dem Tag unserer Abreise flossen die Tränen. Erwin wollte und konnte nicht mit nach Europa kommen, er wollte sein leben in der Inselwelt nicht aufgeben. Corinna und Ibendul waren nicht von einander zu trennen. Mit dem Versprechen sich gegen seitig zu besuchen lösten sie sich von einander.
Wieder an Bord unseres Schiffes wurde die Aufteilung der Kabinen geändert. Corinna bekam eine Einzelkabine und Inge, Maria und ich wollten zusammen bleiben und bekamen eine dreier Kabine.
Zu Hause in Deutschland lebten wir drei glücklich zusammen. Wir hatten uns eine größere Wohnung gesucht und Maria hat ihre Wohnung aufgegeben. Irgendwann Haben wir dann Hans und Helga kennengelernt, nach dem wir sie einige male zu uns Eingeladen hatten, kam wie es kommen musste, sie wurden ein Teil unserer Gemeinschaft.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Ibedul hat Corinna dann bald besucht. Er hat hier studiert und ist in Deutschland geblieben. Die beiden haben geheiratet und haben inzwischen zwei niedliche Kinder.
Von Erwin haben wir leider nichts mehr gehört. Inge hat ihm zwar einige male geschrieben aber nach einiger Zeit ist es eingeschlafen.
G.P. im Sommer 2010
Ich war nie in der Südsee und ich kenne auch keine Personen die in der Südsee waren und mir entsprechende Geschichten erzählten.
Die handelnden Personen dieser Phantasie-Geschichte:
Meine Frau Inge Müller 54J. und ich Franz Müller 56J.
Die Freundin meiner Frau, Maria Schmidt 55J. und ihre Nichte
Corinna Schmidt. 30J.
Erwin 45J. ein europäisch scher Bewohner der Inselwelt.
Ibedul 40 J. Mikronesier und der Freund von Erwin
Zum30. Hochzeitstag hatten wir, meine Frau und ich, eine Reise in die Südsee gebucht. Mit dem Flugzeug ging es erst einmal in die USA nach San Francisco. Mit einem Traumschiff ging es dann in die Inselwelt der Südsee. Ein besonders Interesse hatten wir an den Palauinseln mit den Urukthabpelinseln, die in Mehrzahl unbewohnt sind. Die Freundin meiner Frau hatte schon einiges von den unbewohnten Inseln gelesen. Sie wollte, mit ihrer Nichte , unbedingt mit uns reisen. Wir waren die einzigen Deutschen auf dem Schiff, das unter amerikanischer Flagge fuhr.
Nach der Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge ging es aufs offene Meer, bis rundherum kein Land mehr zu sehen war. Wir gingen erst einmal in unsere Kabinen, um Unsere Sachen auszupacken und in die Schränke zu verstauen. Inge und ich hatten eine Kabine mit einem Doppelbett und Maria und Corinna hatten die Nachbarkabine mit zwei Einzelbetten.
Das Urlaubsabenteuer in der Südsee konnte beginnen.
Die Konversation mit den anderen Passagieren gestaltete sich schwierig. Zum einen war unser Englisch nicht so gut und die Interessen zwischen uns Europäern und den Amerikanern waren zu unterschiedlich als das wir dabei zu einer ausgiebigen Konversation mit den Amerikanern im Stande waren. So blieben uns nur die Unterhaltung unter uns vier.
Es blieb nicht aus das Themen wie Erotik und Sex in der Unterhaltung zur Sprache kamen. So fragte Corinna ob wir uns vorstellen könnten, wenn wir auf einer unbewohnten Insel verschollen sind, ob wir uns dann zu viert sexuell befriedigen würden. Was von den beiden anderen Damen Spontan verneint wurde und als Spinnerei einer Jungen Frau abgetan wurde. Für mich war es zwar keine Vorstellung, die ich mit der Wirklichkeit in Verbindung bringen konnte, aber Träume kennen keine moralische Grenzen.
Nach einigen Tagen erreichten wir die Inseln unserer Wünsche und Träume. Das Schiff ging vor Anker und die Passagiere konnten eigenständig oder mit einer Führung die Inseln aufsuchen. Das Angebot mit einem Schlauchboot eigenständig eine unbewohnte Insel zu besuchen war sehr verlockend für uns. Bei strahlendem Tropenwetter wollten wir vier zu einer einsamen Insel.
Bei dem Ausstieg auf dem Fallkrepp verstauchte sich Inge der Art ihren Fuß, dass sie nicht mehr laufen konnte, fahrt alleine rief sie uns dreien zu, wir saßen bereits in dem Schlauchboot. Vielleicht ist mein Fuß ja Morgen wieder in Ordnung. Mit viel Spaß und treibt es nicht zu toll, verabschiedete sie sich von uns.
Vom Schiff waren mehrere Inseln in Sichtweite. Die Insel die wir uns ausgesucht hatten war etwa 3 bis 4 KM vom Schiff entfernt. Wir nahmen Kurs auf unsere Wunschinsel. Plötzlich verdunkelte sich der Himmel und fernes Donner grollen lies nichts gutes ahnen. Lasst uns zurück zum Schiff sagte ich und nahm Kurs zurück zum Schiff. Es fing an zu regnen mit einer Intensität dass die Sicht zum Schiff unterbrochen wurde. Es kam ein Sturm auf der uns vor sich her trieb. Eine Orientierung wo wir uns nun befanden war unmöglich. So plötzlich wie das Unwetter kam so plötzlich war es auch wieder verschwunden. Unser Boot war bei dem Sturm umgeschlagen und vollkommen zerstört. Zum Glück hatten wir uns vor Antritt der Fahrt Schwimmwesten umgebunden. Wir trieben nicht weit von einer Insel im Meer. Wir schwammen an Land. Vom Strand konnten wir unser Schiff am Horizont im leichten Dunst sehen. Wir setzten uns am Strand in den Sand und beratschlagten was wir jetzt machen wollten.
Ich wusste, das im zweiten Weltkrieg die Amerikaner und die Japaner sich erbitterte Kämpfe von Insel zu Insel gegeben haben. Die unbewohnten Inseln die teilweise voller Munition waren, wurden von der eingeborenen Bevölkerung wegen der Gefahren gemieden. Es waren wirklich einsame Inseln, wenn auch voller Gefahren. Da wir durchnässt waren zogen wir unsere Kleidung aus. Völlig nackt in der Sonne wollten wir uns trocknen. Der Anblick der nackten Frauen war für mich nicht nur ungewohnt aber auch sehr schön. Am Anfang war es Maria natürlich etwas unangenehm mit einem nackten Man am Strand in der Sonne zu Liegen im Gegensatz zu Corinna die es völlig natürlich fand, dass wir uns nackt in der Sonne trockneten.
Der Blick zu dem sehr Weit entfernten und kaum noch sichtbaren Schiff brachte die Frage auf wie soll es weitergehen. Wir hatten keine Möglichkeit uns bemerkbar zu machen. Unsere Handys waren im Meerwasser zerstört . die Signalgeräte im Boot waren bei dem Unwetter mit dem Boot verschollen. Ein Feuer am Strand war bei der Entfernung vom Schiff oder einer anderen Insel nicht mehr zu erkennen. Wir zogen unsere inzwischen getrocknete Kleidung wieder an und gingen am Strand entlang um ein weg ins Innere der Insel zu suchen. Nach einiger Zeit sahen wir eine Schneise in dem dicht bewachsenen Uferwald. Es war wohl mal ein ausgebauter Weg ins Innere.
Nach dem wir uns eine Stunde auf dem zugewachsenen Weg durch gekämpft hatten fanden wir eine alte Militärbaracke Die von Pflanzen überwuchert war aber trotzdem einen soliden Eindruck auf uns machte. Beim Verlassen hatte man sie gesichert so das keine Tiere oder Ungeziefer ins Innere eindringen Konnten.
Wir öffneten die Fensterklappen und es kam ein wenig Licht in die Räume der Baracke. Sie war scheinbar ein Lager für die zurückgebliebenen Materialien. Wir fanden: Matratzen, Decken, Konservendosen, Kerzen, Streichhölzer ja sogar ein Karton mit Kondome. Einrichtungsgegenstände wie Tische, Stühle oder Betten waren nicht vorhanden. Auf der suche nach Wasser fanden wir vor der Baracke eine Kaverne, in die vermutlich das Regenwasser über einen Filter in die Kaverne floss. Mit einem Eimer, der ebenfalls zu den Materialien aus der Baracke gehörte, haben wir uns frisches kühles Wasser geschöpft.
Mit einigen Kartons in denen sich die Konservendosen befanden bauten wir und ein Tisch. Einzelne Kartons nahmen wir als Sitzgelegenheit. Der Tag ging seinem Ende entgegen es wurde Dunkel. Kerzen die wir entzündeten und auf unseren Behelfstisch stellten verbreiteten eine anheimelnde Stimmung in dem Raum. Corinna sagte: Ich habe jetzt aber Hunger. Ob man die Konserven noch essen kann?
Maria meinte: Ich habe einmal gelesen, Wissenschaftler haben herausgefunden,dass Konservendosen unendlich lange haltbar sind. Sie dürfen nur kein Leck haben oder die Deckel dürfen sich nicht Ausbeulen. In den Kartons waren nicht nur die Konservendosen sondern auch die dazugehörigen Dosenöffner. Wir fanden Dosen mit Brot, Wurst, Käse und Erdnussbutter. Es wurde ein leckeres Abendbrot.
Mit den Matratzen und den Decken bauten wir uns ein großes Bett. Die Frauen wollten, wenn sie schon in einer so abenteuerlichen Umgebung übernachten, wenigsten eng beieinander schlafen. Maria fand noch eine Laterne in die man eine Kerze Stellen konnte. So sagte sie: Jetzt geht es aber ins Bett, ich bin müde. Corinna fragte Wie schlafen wir, wer liegt in der Mitte. Maria meint: Ich liege in der Mitte. Nein sagte: Corinna ich möchte auch neben Franz Schlafen. Gut sagte ich: Dann schlafe ich eben in der Mitte. Maria machte alle Kerzen bis auf die in der Laterne aus. Wir zogen unsere Kleidung aus. Maria behielt ihre Unterhose und ihr Unterhemd an Corinna und ich legten uns nackend unter die Decken. Corinna lag mit dem Gesicht zu mir und Maria und ich hatten uns Angesicht zu Angesicht hingelegt.
Gibt es denn einen Kuss zur guten Nacht von der holden Weiblichkeit meinte ich scherzhaft. Na gut sagten beide wie aus einem Mund. Sie Beugten sich zu mir rüber, nahmen mich nacheinander in den Arm und küssten mich. Der Kuss von Maria auf meine Stirn war züchtig .Der Kuss von Corinna war wesentlich intensiver. Es war ein Zungenkuss von mindestens einer halben Minute. Hallo kam es von Maria was soll das werden? Bist du eifersüchtig? Fragte Corinna zurück. Das nicht entgegnete Maria aber denk bitte daran dass Franz verheiratet ist. Na und meinte Corinna wer weiß wann wir wieder zurück sein werden. außerdem habe ich schon immer von so einem Abenteuer geträumt. Corinnas Frage am Anfang unserer Reise ob wir uns auf einer einsamen Insel gegenseitig sexuell befriedigen werden bekam einen aktuellen Anlass.
Corinna hielt mich immer noch im Arm. Ach ein bisschen Kuscheln würde ich ja auch gerne noch einmal, gebe ihn mir doch mal her, sagte Maria. So wurde ich das wehrlose Opfer zweier Schmusekatzen. Natürlich habe ich es genossen, aber so ganz ohne sexuelle Erregung ging es nicht an mir vorbei. Ich fing an Maria zu streicheln zuerst die Arme dann die Brüste in dem ich meine Hände unter ihr Hemd schob. Maria schnurrte wie eine Katze. Es schien ihr zu gefallen. He da ihr beiden das möchte ich auch kam es von Corinna. Gut, gut wir teilen uns den einzigen Mann in diesem Bett sagte Maria. Scheinbar waren beide auch sexuell erregt.
Corinna riss mich an sich, küsste mich wild und begehrlich. Wir streichelten und küssten uns am ganzen Körper. Maria die zuerst nur zugesehen hatte, zog ihr Hemd und ihr Höschen aus und beteiligte sich an unserem heißen Spiel. Jeder streichelte und küsste jeden. Von dem Oberkörper und den Brüsten Wanderten unsere Münder über den Bauch in den Bereich der Innenseiten der Oberschenkel bis zu unseren Geschlechtsorganen.
Es kam wie es kommen musste. Wir waren so erregt, jetzt wollten wir auch mehr. Maria stöhnte komm stecke dein Schwanz in meine Muschi bitte! Derweil hatte Corinna ihr Finger in ihren Schlitz gesteckt und befriedigte sich selbst. Wenn Maria ihren Orgasmus hatte, dann bin ich aber dran stöhnte Corinna. Kondome hatte sie vorsorglich schon bereit gelegt. Und so habe ich immer abwechselnd mehrmals beide Frauen ausgiebig befriedigt. Der ereignisreiche Tag und die wilde Orgie hatte uns so erschöpft dass wir danach tief und fest aneinander getuschelt eingeschlafen sind.
Am anderen Morgen wachte ich auf, die Kerze in der Sturmlaterne war runter gebrannt und erloschen, durch die Fenster kam nur ein schummeriges Licht. Ich sah zu den beiden Frauen, sie schliefen noch fest. Bei ihren Anblick überkam mich eine zärtliche Zuneigung, ich musste beide Küssen. Sie wachten auf. Hallo ihr Lieben, ein neuer Tag beginnt, das Abenteuer geht weiter.
Auf dem Schiff hatte meine Frau, nach dem Unwetter, mit der Schiffsführung beratschlagt wie man uns suche und finden könnte. Es wurden Rettungsflüge mit Hubschrauber vom örtlichen Rettungsdiensten veranstaltet. Nach dem aber das kaputte Schlauchboot gefunden wurde, kam man zu dem Schluss, das wir ertrunken wären. Die Suche wurde eingestellt. Meine Frau wollte aber auf keinen Fall schon Aufgeben. Nachdem man ihr sagte, dass das Schiff weiter fahren müsse. Beschloss sie sich auf der nächsten bewohnten Insel einzuquartieren. Bei den Rettungsaktionen hatte sie einen Mann kennen gelernt der gut deutsch sprach. Erwin, so hie゚ er, hatte ihr kleines Wochenendhäuschen zur Verfügung gestellt. Er hatte ihr auch angeboten mit ihr die einsamen Inseln Nach uns Verschollenen zu suchen.
Mit einem etwas größeren Motorboot fuhren sie die unbewohnten Insel nacheinander ab. Am dritten Tag kamen sie auf unsere Insel. Erwin kannte diese Insel. Es gibt hier eine Militärbaracke sagte er zu Inge. Wenn sie sich hier auf diese Insel gerettet haben, werden sie da untergekommen sein. Sie gingen den Weg zu unserer Baracke hinauf.
Als sie die Baracke betraten, überraschten sie uns bei unseren Mittagessen am provisorischen Tisch. Inge rannte auf mich zu und umarmte mich mit einem langen Kuss.
He du bist ja nackt, ihr seit ja alle drei nackt! Sagte sie überrascht. Was habt ihr den hier getrieben? Fragte sie. Nun ja, es war hier wie im Paradies und da braucht man ja bekanntlich keine Kleider, antwortete Maria. Ja, es ist hier wie im Paradies, rief nun auch Corinna. Ich möchte eigentlich noch gar nicht hier weg.
Die Freude darüber, dass wir euch gefunden haben ist ja nicht gerade besonders groß, sagte Inge. Nun ja wir hatten uns halt mit unserem Schicksal abgefunden schmunzelte ich. Wie sieht denn dein paradiesisches Abenteuer aus? Fragte Inge. An Corinna gewannt Ja also, stotterte Corinna, Wir hatten zu Essen und zu Trinken, ein schönes Nachtlager, man kann hier herumlaufen wie Gott uns geschaffen hat, man kann im Meer baden und es gibt hier auf der Insel sicherlich auch herrliche Früchte die man essen kann. Wenn wir noch ein paar Tage hier bleiben, können wir das paradiesische Abenteuer noch einige Zeit gemeinsam genießen.
Ich würde ja gerne mit euch, unser schönes Paradies genießen aber leider muss ich noch einmal zurück in meine Firma, meldete sich Erwin. Ich komme aber morgen wieder hier her und bringe meinen Freund mit. Er ist Mikronesier der sich in der Natur dieser Inseln bestens auskennt, sagte Erwin. Ihr habt mich überredet, sagte Inge ich bleibe auch noch ein paar Tage in eurem Paradies.
Wir brachten Erwin zurück zu seinem Boot. Anschließend haben wir vier nackend ausgiebig im Meer gebadet. Zurück in der Baracke erzählten wir Inge wie wir die Tage und Nächte mit einander verbracht haben. Ihr seit ja ganz schön verdorben, war der einzige Kommentar von Inge. Heute Nacht gehört Franz aber wieder mir. Nur dir fragte Corinna.
Wollen mal sehen was sich so ergibt antwortete Inge. Also Schmusen können wir ja allemal miteinander meinte Maria noch. Damit war das Thema erst einmal erledigt.
Am folgenden Abend wurde wieder an dem Behelfstisch gegessen. Unser Nachtlager wurde soweit erweitert dass auch Inge mit uns zusammen schlafen konnte. Mit dem Gute Nachtkuss ging das große Schmusen los. Natürlich haben Inge und ich eine sehr intensive und enge Umarmung mit allen darum und dran gehabt. Aber die beiden anderen Frauen kamen auch nicht zu kurz zumal sie uns auch intensiv umarmten. In der Nacht kuschelten sich Maria und Corinna eng aneinander genauso wie Inge und ich, Tief und fest schliefen wir bis zum Morgen.
Am anderen Morgen rannten wir mit Gejohle nackend an den Strand zum Baden. Nach dem Frühstück gingen wir wieder zum Strand und warteten ungeduldig auf die Rückkehr von Erwin. Im Schatten von Palmen bei einer leichten Brise lagen wir am Strand. Der Anblick von drei nackten Frauen ging natürlich nicht spurlos an mir vorüber. He macht dich unser Anblick so sehr an, dass du schon wieder sexuell erregt bist, sagte Inge. Na ja wenn ich an die letzte Nacht denke, ich könnte schon wieder. O ja das wäre doch wunderbar, meinte Corinna. Meinst du, da? du wieder drei Frauen befriedigen kannst, fragte Inge, mit ironischem Unterton. Wenn Erwin nachher mit seinem Freund kommt hat er ja vielleicht eine männliche Verstärkung. Wir mussten alle vier Lachen. Komm her mein starker Held, lass dich umarmen und Küssen, sagte Inge. Maria und Corinna nahmen uns beide in die Mitte. Nach aneinander Kuscheln, streicheln und Küssen, ging es wie gestern Nacht wieder zur Sache.
Mit hallo Ihr Paradiesvögel wir haben einiges für euch mitgebracht,helft uns mal die Sachen an Land zu bringen, kam die Stimme von Erwin vom Wasser. Mit seinem Freund Ibedul und mit unserer Hilfe wurde sein Boot auf den Strand gezogen.
Alls erstes wurde uns Ibedul vorgestellt. Er ist ein Insulaner aus dieser Inselwelt die ihr so liebt. Er machte ein etwas schüchternen Eindruck.
Nach dem er uns allen die Hand gegeben hatte, wand er sich dem Boot zu um die mitgebrachten Sachen in unsere Behausung zu bringen. Das ist ja ein Traummann raunte Corinna uns zu. Ja und Erwin ist aber auch nicht zu verachten, meinte Maria.
Die beiden hatten uns wirklich wunderbare Dinge mitgebracht die das Leben auf dieser Insel fr uns zum Genuss werden ließ. Frisches Gemüse, Obst und frisches Fleisch zum grillen. Ein Stromgenerator und ein kleiner Backofen elektrische Lampen, ein Campingtisch und sechs Campingstühle ergänzten unsere vorhandene Einrichtung. Mit dem mitgebrachten Mehl konnten wir uns Brot und Brötchen backen. Und noch mehr schöne Dinge für die nächsten Tage.
Erwin sagte er könne aber nicht bleiben, Ibedul bleibt aber bei euch bis zu eurer Abreise. Maria sagte, dann komme ich mit dir, ich möchte klären was mit unseren Sachen an Bord geschähen ist und wann wir mit dem Schiff die Rückfahrt antreten können.
Corinna und Ibedul Hatten sich in einander verguckt, Corinna ging keinen Augenblick von seiner Seit und himmelte ihn an. Um die Insel zu erkunden unternahmen wir, unter der Führung von Ibedul eine Wanderung über die Insel. Durch den vulkanische Ursprung der Insel war eine bizarre Landschaft entstanden. Die Ursprünglichkeit hatte einen paradiesischen Zauber über die Insel gelegt. Von einem Berg in der Nähe der Küste konnten wir erkennen dass unsere Insel in einer Lagune mit einer Öffnung zum offenen Meer lag.
Das türkisblaue Wasser lockte uns zu einem Bade. Nach dem wir uns mühselig zum Ufer gekämpft hatten, zogen wir unsere verschwitzte Kleidung aus. Ibedul war es sichtlich peinlich sich uns nackend zu zeigen aber die lustige Stimmung mit der wir im Wasser herumtollten konnte seine anfängliche Scham beenden. Nicht zu übersehen waren die begehrlichen Blicke von Ibendul auf die beiden unbekleideten Frauen.
Nach dem wir den beschwerlichen Weg zu unserer Unterkunft zurück gelegt hatten waren so erschöpft, dass wir nur noch etwas essen wollten und anschließend in unser Bett gehen wollten. Erstaunlich war, dass Corinna und Ibendul nicht in unserem gemeinsamen großen Bett schlafen wollten, sondern sich weit ab von unserem Lager ein neues Bett bauten. So schliefen Maria und ich wie ein altes Ehepaar in dem großen Bett. Natürlich hörten wir das Liebesgestöhne des jungen Paares und es animierte uns dann auch zu gleichen Spielen.
Nach der Rückkehr von Inge und Erwin wurde erst einmal beraten wie es weitergehen sollte in unserem Paradies. Inge sagte sie hätte mit der Rederei gesprochen, wir können in vierzehn Tagen die Rückreise mit unserem Schiff antreten. Alle freuten sich dass wir noch zwei Wochen in unsere Paradies leben konnten. Das Zusammenleben der drei Paare veränderte sich. Während Corinna und Ibedul sich auf ihrem separierten Bett zur Nacht legten. Wollten Maria und Inge weiterhin in unsere großen Bett schlafen. Erwin fand es zuerst ein wenig Eigenartig, dass wir so eng beieinander schlafen wollten aber was sollten wir beiden Männer dagegen sagen. Inge und Erwin hatten bei dem letzten Aufenthalt auf der Hauptinsel miteinander geschlafen, schließlich wusste Inge dass ich ebenfalls mit Maria geschlafen hatte. Für mich war es natürlich ein wenig unbehaglich mit ein bisschen Eifersucht wenn Erwin mit meiner Frau bumste, aber gleiches Recht für alle. Die Nähe zu Maria in diesen Augenblicken veränderte meine Einstellung zur Sexualität und der Akzeptanz dass meine Frau mit anderen Männern intim wird und ich ohne schlechtes gewissen mit anderen lieben Frauen vögeln konnte.
Die verbleibenden zwei Wochen brachten uns ein wirklich paradiesisches Leben. Die Freiheit den ganzen Tag ohne Kleidung herum zu laufen, die Freunde jederzeit in den Arm zu nehmen, alles einschließlich der Sexualität, ohne Reue zu genießen waren unvergessliche Erlebnisse.
Bei dem Tag unserer Abreise flossen die Tränen. Erwin wollte und konnte nicht mit nach Europa kommen, er wollte sein leben in der Inselwelt nicht aufgeben. Corinna und Ibendul waren nicht von einander zu trennen. Mit dem Versprechen sich gegen seitig zu besuchen lösten sie sich von einander.
Wieder an Bord unseres Schiffes wurde die Aufteilung der Kabinen geändert. Corinna bekam eine Einzelkabine und Inge, Maria und ich wollten zusammen bleiben und bekamen eine dreier Kabine.
Zu Hause in Deutschland lebten wir drei glücklich zusammen. Wir hatten uns eine größere Wohnung gesucht und Maria hat ihre Wohnung aufgegeben. Irgendwann Haben wir dann Hans und Helga kennengelernt, nach dem wir sie einige male zu uns Eingeladen hatten, kam wie es kommen musste, sie wurden ein Teil unserer Gemeinschaft.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Ibedul hat Corinna dann bald besucht. Er hat hier studiert und ist in Deutschland geblieben. Die beiden haben geheiratet und haben inzwischen zwei niedliche Kinder.
Von Erwin haben wir leider nichts mehr gehört. Inge hat ihm zwar einige male geschrieben aber nach einiger Zeit ist es eingeschlafen.
G.P. im Sommer 2010
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