Montag, 27. Dezember 2010
Der Brunnen des Lebens
gelopo, 11:50h
Adoption von Frau Holle
In einem Brunnen auf einem Bauernhof versiegt das Wasser. Der Bauer ist
verzweifelt. Mit dem Wasser aus dem Brunnen wurde das Vieh getränkt und
das angebaute Gemüse begossen. Auch das Wasser für den bäuerlichen
Haushalt wurde aus dem Brunnen entnommen.
Um Hilfe für sein Problem zu bekommen, hat der Bauer eine Brunnenbaufirma
beauftragt, ihm einen neuen Brunnen zu bohren oder den alten zu erneuern.
Die Brunnenbaufirma schickte erst einmal einen Geologen, der ein Gutachten
erstellen sollte.
Die Zeit des Wartens war für den Bauer unerträglich. Der Bauer sinnierte
vor dem Schlafeingehen, wie er erst einmal ohne den Brunnen Wasser
beschaffen könnte. Der Winter mit Schnee und Eis überzog den Hof mit einer
weißen Pracht. Seine Söhne Hans und Franz sollten möglichst viel Schnee in
einem entsprechenden Behältnis sammeln, um das Wasser des getauten Schnees
zu speichern. Und so kam es zu einem sonderbaren Traum, dessen Ursprung in
seinem Problem begründet war. Mit dem letzten Blick aus dem Fenster, vor
dem die Schneeflocken tanzten, schlief der Bauer ein.
Der Bauer träumte, dass seine Söhne in den Brunnen steigen. Er konnte
alles sehen, was seine Söhne in der Unterwelt erlebten.
Als sie auf dem Grund des Brunnens ankamen, standen sie auf einer grünen
Wiese. Es erschien eine schöne junge Frau mit blonden Haaren. Sie stellte
sich vor:
"Ich heiße Sonnenmarie und bin die Abgesandte von Frau Holle. Ich soll
euch durch die Unterwelt führen."
Als erstes kamen sie zu einem Apfelbaum mit vielen schönen roten Äpfeln.
"Das ist der Baum der Erkenntnis. Ihr wisst doch: Wer einen Apfel von
diesem Baum isst, der erkennt alle Zusammenhänge des Lebens."
Die beiden Brüder schauten sich an und fragten:
"Die Zusammenhänge des Lebens? Warum es Leben mit Menschen, Tieren und
Pflanzen gibt? Warum sich alle Lebewesen fortpflanzen?"
"Ja, so ist es", sagte die schöne, junge Frau.
"Dürfen wir uns denn einen Apfel abpflücken?", Fragten die beiden Brüder.
"Ihr dürft euch jeder einen mitnehmen, aber noch nicht verzehren",
antwortete die Sonnenmarie.
Sie gingen weiter und kamen an einem großen Backofen.
"In diesem Backofen wird das Brot der Liebe und der Zeugung gebacken."
"Der Liebe und der Zeugung? Soll das etwa heißen: Wer von diesem Brot
etwas isst, der will, wenn er ein Mädchen oder eine Frau trifft, mit ihr Fi- oh, verzeih, das wollte ich nicht sagen. Geschlechtsverkehr haben", entfuhr es dem einen Sohn, "
"warum willst du nicht die Wahrheit sagen? Ficken ist ein gutes Wort für eine Tätigkeit die, die Voraussetzung ist, dass Leben entsteht. Weil Leben etwas ist, was schön sein soll, empfinden die Menschen und vielleicht auch die Tiere Freude und Lust beim -- wie du sagen wolltest -- ficken. Ihr werdet verstehen, dass ich euch bitte, von dem Brot, das ihr euch mitnehmen dürft, noch nichts zu essen."
Die Brüder schauen sich verdutzt an, aber auch mit verstohlenen Blicken zur
Sonnenmarine, die sie anlächelt.
Nachdem sie noch ein wenig weiter gegangen waren, kamen sie an einen
Brunnen, der dem Brunnen auf ihrem Hof glich.
"Wir müssen hier warten. Meine Freundin, die Regenarie, wollte sich mit
uns hier treffen. Sie wird uns in ihrem Teil der Unterwelt weiterführen."
Einen Augenblick später erschien eine ebenfalls schöne junge Frau mit
langen schwarzen Haaren.
"Das ist meine Freundin, die Regenmarie. Sie ist die Tochter der
Regentrude. Frau Holle und die Regentrude sind Freundinnen, eigentlich
sind sie aber Göttinnen aus uralten Zeiten", sagte die Sonnenmarie.
Am Brunnen bei der Regenmarie war die Landschaft nicht mehr so schön wie
bei der Sonnenmarie. Die Wiese, auf dem der Brunnen stand, war völlig
verdorrt. Die Bäume und Büsche am Rand der Wiese hatten keine Blätter
mehr. Die Brüder fragten:
"Was ist denn hier passiert?"
"Ihr seht, dass der Brunnen hier genauso aussieht wie der Brunnen auf eurem
Hof. Wenn euer Brunnen versiegt, dann versiegt auch dieser Brunnen. Wenn
ihr in eurer Welt die Landschaft verändert oder die Lebensbedingungen für
die Pflanzen und Tiere verschlechtert, werden die Auswirkungen bei uns
gleich und noch eher als bei euch zu sehen sein, sagte die Regenmarie.
Auf der Wiese waren Erdlöcher zu sehen. In einigen der Erdlöcher konnte
man erkennen, dass sie mit einer dicken Kloakenflüssigkeit gefüllt waren.
Aus anderen Löchern kamen stickige Dämpfe. Das Gelände bei den Erdlöchern
war in eine ekelhaft stinkende Duftwolke gehüllt. In den Löchern mit der
Kloake blubberten die entweichenden Gase. Der Wind trieb die stinkende
Duftwolke zu den Brüdern und den Freundinnen.
"Das hier ist es ja wie in der Hölle. Lasst uns bloß von hier verschwinden",
sagte Hans, und Franz sagte zur Regenmarie gewandt: "Wie kommen wir denn
nun zur Regentrude? Denn ich hoffe, dass sie uns helfen kann."
"Es ist ein großes Geheimnis, wie man zur Regentrude kommt, und ich darf es euch nicht verraten", sagte die Regenmarie.
„Nur wenn ihr die Erkenntnis habt, wie die Bedürfnisse der Menschen, Tiere und Pflanzen auf der Erde beschaffen sind und dass ihr sie so gestaltet, dass alle ihrer Art entsprechen leben können. Dann darf ich euch den Weg zur Regentrude zeigen. Die Regentrude ist dann bereit mit euch zu reden,“ sagte die Regenmarie.“
„Aber wir haben doch noch die beiden Äpfel vom Baum der Erkenntnis,“ sagte Hans.
Hans und Franz holten ihre Äpfel aus ihren Taschen. Sie wollten gerade hinein beißen, als die Sonnenmarie rief: „Halt - Ich muss euch noch sagen, dass ihr erst mit Frau Holle sprechen solltet, bevor ihr in den Apfel beißt.“
„Also, gut sagte die Regenmarie, ich sehe ja, dass ihr mit guten Willen euren Brunnen zum Leben erwecken wollt. Ich zeige euch den Weg zur Regentrude.“ Wie aus einem Mund sagten die beiden Frauen: „Wir kennen auch den Spruch womit ihr die beiden Göttinnen zum Erscheinen rufen müsst.“
Die Regenmarie führte sie zu einem holen Baumstumpf einer alten Weide.
„Hier müsst ihr den Spruch: Mutter der Erde, Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit, Mutter des Lebens Göttin der Sonne der Lust und der Freude erscheint,“ sagte die Regenmarie.
Die Brüder sagten ihren Spruch auf. Die Sonne ging auf. Eine wunderschöne Frau mit einem goldfarbenen Kleid schwebte vom Himmel herab. Aus dem Baumstumpf kam eine ebenfalls eine wunderschöne Frau die mit Blumen und grünen Pflanzen geschmückt waren.
„Erdlige was sucht ihr hier in unserer Götterwelt?“ Sagte die Frau die Frau Holle sein musste.
„Göttin der Sonne, die beiden jungen Männer möchten einen Rat von euch. Der Brunnen auf ihrem Bauernhof ist versiegt, es gibt dort kein Wasser mehr für die Menschen, Tiere und Pflanzen, “ sagte die Sonnenmarie.
„Die Unvernunft der Menschen hat die Natur durcheinander gebracht. Die Folgen seht ihr hier,“ sagte die Regentrude.
Frau Holle sagte: „Wenn euer Handeln von der Vernunft geprägt sein wird, werdet ihr die richtigen Entscheidungen treffen, dafür benötigt ihr nicht die Äpfel vom Baum der Erkenntnis.“
Die Regentrude sagte: Wenn euer Leben mit Freude und Zufriedenheit erfüllt sein soll, dann nehmt euch in die Arme und liebt euch, dafür benötigt ihr nicht das Brot aus dem Backofen der Liebe und der Zeugung. Nehmt aber die Menschen die ihr liebt niemals in euren Besitz. Liebe ist unbegrenzt und nicht nur einen Menschen beschränkt.“
Frau Holle sagte: „Geht zurück zu der Stelle an der ihr in die Unterwelt gelangt seid,“
Die Brüder befolgten den Rat der Göttinnen. Hans nahm die Sonnenmarie in den Arm und Franz nahm die Regenmarie in den Arm, so gingen sie zurück zur grünen Wiese.
„Last uns noch ein wenig in diesem Paradies verweilen und die Äpfel und das Brot verzehren“, sagte Hans“.
Sie setzten sich in das Gras und teilten sich die Äpfel und das Brot. Nach dem sie ihr kleines Imbiss verzehrt hatten küssten die beiden Frauen ihre Kavaliere.
„Ich möchte euch jetzt lieben,“ sagte Franz
Die beiden Frauen sahen sich an und sagten: „Wir euch auch“
Hans umarmte die Sonnenmarie die beiden Küsten, streichelten sich und liebten sich. Franz und die Regenmarie taten es ihnen gleich. Nach dem sie mit ihrem Liebesakt zum Ende kamen, sagte Franz:
„Ich liebe aber auch die Sonnenmarie und möchte sie auch in den Arm nehmen.“
„Oh ja,“ sagten die anderen drei, „last uns die Partner tauschen.“
So kam es noch einmal zu einem Liebesakt und zu einem heftigen gemeinsamen Orgasmus der beiden Liebespaare.
Der Bauer wachte auf. An seinem Bett standen seine beiden Söhne mit ihren Freundinnen. Sie Lachten, weil der Vater noch teilweise in seinem Traum war und verrückte fragen stellte.
„Was müssen wir den machen damit unser Brunnen wieder Wasser gibt?“ Fragte der Bauer.
Franz sagte:
„Der Geologe meint dass der Brunnen tiefer gebohrt wird muss, weil sich die wasserführende Schicht, durch die Entnahme des Wassers am Wasserwerk abgesenkt hat. Die Leute vom Wasserwerk wollen bei uns noch einen sogenannten Peilbrunnen errichten um den Wasserpegel der wasserführenden Schicht zu kontrollieren.
Und Hans sagte: „Außerdem sollen wir die Gülle von unserem Vieh nicht mehr auf dem Acker ausbringen, weil es das Wasser vergiftet.“
„Für die Erkenntnis brauchtet ihr doch nicht in die Unterwelt absteigen.“ Sagte der Vater. Die Söhne und ihre Freundinnen lachten und verließen das Bett des Alten.
G.P. 30.10.2010
In einem Brunnen auf einem Bauernhof versiegt das Wasser. Der Bauer ist
verzweifelt. Mit dem Wasser aus dem Brunnen wurde das Vieh getränkt und
das angebaute Gemüse begossen. Auch das Wasser für den bäuerlichen
Haushalt wurde aus dem Brunnen entnommen.
Um Hilfe für sein Problem zu bekommen, hat der Bauer eine Brunnenbaufirma
beauftragt, ihm einen neuen Brunnen zu bohren oder den alten zu erneuern.
Die Brunnenbaufirma schickte erst einmal einen Geologen, der ein Gutachten
erstellen sollte.
Die Zeit des Wartens war für den Bauer unerträglich. Der Bauer sinnierte
vor dem Schlafeingehen, wie er erst einmal ohne den Brunnen Wasser
beschaffen könnte. Der Winter mit Schnee und Eis überzog den Hof mit einer
weißen Pracht. Seine Söhne Hans und Franz sollten möglichst viel Schnee in
einem entsprechenden Behältnis sammeln, um das Wasser des getauten Schnees
zu speichern. Und so kam es zu einem sonderbaren Traum, dessen Ursprung in
seinem Problem begründet war. Mit dem letzten Blick aus dem Fenster, vor
dem die Schneeflocken tanzten, schlief der Bauer ein.
Der Bauer träumte, dass seine Söhne in den Brunnen steigen. Er konnte
alles sehen, was seine Söhne in der Unterwelt erlebten.
Als sie auf dem Grund des Brunnens ankamen, standen sie auf einer grünen
Wiese. Es erschien eine schöne junge Frau mit blonden Haaren. Sie stellte
sich vor:
"Ich heiße Sonnenmarie und bin die Abgesandte von Frau Holle. Ich soll
euch durch die Unterwelt führen."
Als erstes kamen sie zu einem Apfelbaum mit vielen schönen roten Äpfeln.
"Das ist der Baum der Erkenntnis. Ihr wisst doch: Wer einen Apfel von
diesem Baum isst, der erkennt alle Zusammenhänge des Lebens."
Die beiden Brüder schauten sich an und fragten:
"Die Zusammenhänge des Lebens? Warum es Leben mit Menschen, Tieren und
Pflanzen gibt? Warum sich alle Lebewesen fortpflanzen?"
"Ja, so ist es", sagte die schöne, junge Frau.
"Dürfen wir uns denn einen Apfel abpflücken?", Fragten die beiden Brüder.
"Ihr dürft euch jeder einen mitnehmen, aber noch nicht verzehren",
antwortete die Sonnenmarie.
Sie gingen weiter und kamen an einem großen Backofen.
"In diesem Backofen wird das Brot der Liebe und der Zeugung gebacken."
"Der Liebe und der Zeugung? Soll das etwa heißen: Wer von diesem Brot
etwas isst, der will, wenn er ein Mädchen oder eine Frau trifft, mit ihr Fi- oh, verzeih, das wollte ich nicht sagen. Geschlechtsverkehr haben", entfuhr es dem einen Sohn, "
"warum willst du nicht die Wahrheit sagen? Ficken ist ein gutes Wort für eine Tätigkeit die, die Voraussetzung ist, dass Leben entsteht. Weil Leben etwas ist, was schön sein soll, empfinden die Menschen und vielleicht auch die Tiere Freude und Lust beim -- wie du sagen wolltest -- ficken. Ihr werdet verstehen, dass ich euch bitte, von dem Brot, das ihr euch mitnehmen dürft, noch nichts zu essen."
Die Brüder schauen sich verdutzt an, aber auch mit verstohlenen Blicken zur
Sonnenmarine, die sie anlächelt.
Nachdem sie noch ein wenig weiter gegangen waren, kamen sie an einen
Brunnen, der dem Brunnen auf ihrem Hof glich.
"Wir müssen hier warten. Meine Freundin, die Regenarie, wollte sich mit
uns hier treffen. Sie wird uns in ihrem Teil der Unterwelt weiterführen."
Einen Augenblick später erschien eine ebenfalls schöne junge Frau mit
langen schwarzen Haaren.
"Das ist meine Freundin, die Regenmarie. Sie ist die Tochter der
Regentrude. Frau Holle und die Regentrude sind Freundinnen, eigentlich
sind sie aber Göttinnen aus uralten Zeiten", sagte die Sonnenmarie.
Am Brunnen bei der Regenmarie war die Landschaft nicht mehr so schön wie
bei der Sonnenmarie. Die Wiese, auf dem der Brunnen stand, war völlig
verdorrt. Die Bäume und Büsche am Rand der Wiese hatten keine Blätter
mehr. Die Brüder fragten:
"Was ist denn hier passiert?"
"Ihr seht, dass der Brunnen hier genauso aussieht wie der Brunnen auf eurem
Hof. Wenn euer Brunnen versiegt, dann versiegt auch dieser Brunnen. Wenn
ihr in eurer Welt die Landschaft verändert oder die Lebensbedingungen für
die Pflanzen und Tiere verschlechtert, werden die Auswirkungen bei uns
gleich und noch eher als bei euch zu sehen sein, sagte die Regenmarie.
Auf der Wiese waren Erdlöcher zu sehen. In einigen der Erdlöcher konnte
man erkennen, dass sie mit einer dicken Kloakenflüssigkeit gefüllt waren.
Aus anderen Löchern kamen stickige Dämpfe. Das Gelände bei den Erdlöchern
war in eine ekelhaft stinkende Duftwolke gehüllt. In den Löchern mit der
Kloake blubberten die entweichenden Gase. Der Wind trieb die stinkende
Duftwolke zu den Brüdern und den Freundinnen.
"Das hier ist es ja wie in der Hölle. Lasst uns bloß von hier verschwinden",
sagte Hans, und Franz sagte zur Regenmarie gewandt: "Wie kommen wir denn
nun zur Regentrude? Denn ich hoffe, dass sie uns helfen kann."
"Es ist ein großes Geheimnis, wie man zur Regentrude kommt, und ich darf es euch nicht verraten", sagte die Regenmarie.
„Nur wenn ihr die Erkenntnis habt, wie die Bedürfnisse der Menschen, Tiere und Pflanzen auf der Erde beschaffen sind und dass ihr sie so gestaltet, dass alle ihrer Art entsprechen leben können. Dann darf ich euch den Weg zur Regentrude zeigen. Die Regentrude ist dann bereit mit euch zu reden,“ sagte die Regenmarie.“
„Aber wir haben doch noch die beiden Äpfel vom Baum der Erkenntnis,“ sagte Hans.
Hans und Franz holten ihre Äpfel aus ihren Taschen. Sie wollten gerade hinein beißen, als die Sonnenmarie rief: „Halt - Ich muss euch noch sagen, dass ihr erst mit Frau Holle sprechen solltet, bevor ihr in den Apfel beißt.“
„Also, gut sagte die Regenmarie, ich sehe ja, dass ihr mit guten Willen euren Brunnen zum Leben erwecken wollt. Ich zeige euch den Weg zur Regentrude.“ Wie aus einem Mund sagten die beiden Frauen: „Wir kennen auch den Spruch womit ihr die beiden Göttinnen zum Erscheinen rufen müsst.“
Die Regenmarie führte sie zu einem holen Baumstumpf einer alten Weide.
„Hier müsst ihr den Spruch: Mutter der Erde, Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit, Mutter des Lebens Göttin der Sonne der Lust und der Freude erscheint,“ sagte die Regenmarie.
Die Brüder sagten ihren Spruch auf. Die Sonne ging auf. Eine wunderschöne Frau mit einem goldfarbenen Kleid schwebte vom Himmel herab. Aus dem Baumstumpf kam eine ebenfalls eine wunderschöne Frau die mit Blumen und grünen Pflanzen geschmückt waren.
„Erdlige was sucht ihr hier in unserer Götterwelt?“ Sagte die Frau die Frau Holle sein musste.
„Göttin der Sonne, die beiden jungen Männer möchten einen Rat von euch. Der Brunnen auf ihrem Bauernhof ist versiegt, es gibt dort kein Wasser mehr für die Menschen, Tiere und Pflanzen, “ sagte die Sonnenmarie.
„Die Unvernunft der Menschen hat die Natur durcheinander gebracht. Die Folgen seht ihr hier,“ sagte die Regentrude.
Frau Holle sagte: „Wenn euer Handeln von der Vernunft geprägt sein wird, werdet ihr die richtigen Entscheidungen treffen, dafür benötigt ihr nicht die Äpfel vom Baum der Erkenntnis.“
Die Regentrude sagte: Wenn euer Leben mit Freude und Zufriedenheit erfüllt sein soll, dann nehmt euch in die Arme und liebt euch, dafür benötigt ihr nicht das Brot aus dem Backofen der Liebe und der Zeugung. Nehmt aber die Menschen die ihr liebt niemals in euren Besitz. Liebe ist unbegrenzt und nicht nur einen Menschen beschränkt.“
Frau Holle sagte: „Geht zurück zu der Stelle an der ihr in die Unterwelt gelangt seid,“
Die Brüder befolgten den Rat der Göttinnen. Hans nahm die Sonnenmarie in den Arm und Franz nahm die Regenmarie in den Arm, so gingen sie zurück zur grünen Wiese.
„Last uns noch ein wenig in diesem Paradies verweilen und die Äpfel und das Brot verzehren“, sagte Hans“.
Sie setzten sich in das Gras und teilten sich die Äpfel und das Brot. Nach dem sie ihr kleines Imbiss verzehrt hatten küssten die beiden Frauen ihre Kavaliere.
„Ich möchte euch jetzt lieben,“ sagte Franz
Die beiden Frauen sahen sich an und sagten: „Wir euch auch“
Hans umarmte die Sonnenmarie die beiden Küsten, streichelten sich und liebten sich. Franz und die Regenmarie taten es ihnen gleich. Nach dem sie mit ihrem Liebesakt zum Ende kamen, sagte Franz:
„Ich liebe aber auch die Sonnenmarie und möchte sie auch in den Arm nehmen.“
„Oh ja,“ sagten die anderen drei, „last uns die Partner tauschen.“
So kam es noch einmal zu einem Liebesakt und zu einem heftigen gemeinsamen Orgasmus der beiden Liebespaare.
Der Bauer wachte auf. An seinem Bett standen seine beiden Söhne mit ihren Freundinnen. Sie Lachten, weil der Vater noch teilweise in seinem Traum war und verrückte fragen stellte.
„Was müssen wir den machen damit unser Brunnen wieder Wasser gibt?“ Fragte der Bauer.
Franz sagte:
„Der Geologe meint dass der Brunnen tiefer gebohrt wird muss, weil sich die wasserführende Schicht, durch die Entnahme des Wassers am Wasserwerk abgesenkt hat. Die Leute vom Wasserwerk wollen bei uns noch einen sogenannten Peilbrunnen errichten um den Wasserpegel der wasserführenden Schicht zu kontrollieren.
Und Hans sagte: „Außerdem sollen wir die Gülle von unserem Vieh nicht mehr auf dem Acker ausbringen, weil es das Wasser vergiftet.“
„Für die Erkenntnis brauchtet ihr doch nicht in die Unterwelt absteigen.“ Sagte der Vater. Die Söhne und ihre Freundinnen lachten und verließen das Bett des Alten.
G.P. 30.10.2010
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Freitag, 15. Oktober 2010
Inselabenteuer von pogelo
gelopo, 15:27h
Diese polyamine Geschichte ist ein reines Produkt meiner Phantasie auch die handelnden Personen gibt es nicht im realen Leben. Ähnlichkeiten sind rein zufällig
Ich war nie in der Südsee und ich kenne auch keine Personen die in der Südsee waren und mir entsprechende Geschichten erzählten.
Die handelnden Personen dieser Phantasie-Geschichte:
Meine Frau Inge Müller 54J. und ich Franz Müller 56J.
Die Freundin meiner Frau, Maria Schmidt 55J. und ihre Nichte
Corinna Schmidt. 30J.
Erwin 45J. ein europäisch scher Bewohner der Inselwelt.
Ibedul 40 J. Mikronesier und der Freund von Erwin
Zum30. Hochzeitstag hatten wir, meine Frau und ich, eine Reise in die Südsee gebucht. Mit dem Flugzeug ging es erst einmal in die USA nach San Francisco. Mit einem Traumschiff ging es dann in die Inselwelt der Südsee. Ein besonders Interesse hatten wir an den Palauinseln mit den Urukthabpelinseln, die in Mehrzahl unbewohnt sind. Die Freundin meiner Frau hatte schon einiges von den unbewohnten Inseln gelesen. Sie wollte, mit ihrer Nichte , unbedingt mit uns reisen. Wir waren die einzigen Deutschen auf dem Schiff, das unter amerikanischer Flagge fuhr.
Nach der Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge ging es aufs offene Meer, bis rundherum kein Land mehr zu sehen war. Wir gingen erst einmal in unsere Kabinen, um Unsere Sachen auszupacken und in die Schränke zu verstauen. Inge und ich hatten eine Kabine mit einem Doppelbett und Maria und Corinna hatten die Nachbarkabine mit zwei Einzelbetten.
Das Urlaubsabenteuer in der Südsee konnte beginnen.
Die Konversation mit den anderen Passagieren gestaltete sich schwierig. Zum einen war unser Englisch nicht so gut und die Interessen zwischen uns Europäern und den Amerikanern waren zu unterschiedlich als das wir dabei zu einer ausgiebigen Konversation mit den Amerikanern im Stande waren. So blieben uns nur die Unterhaltung unter uns vier.
Es blieb nicht aus das Themen wie Erotik und Sex in der Unterhaltung zur Sprache kamen. So fragte Corinna ob wir uns vorstellen könnten, wenn wir auf einer unbewohnten Insel verschollen sind, ob wir uns dann zu viert sexuell befriedigen würden. Was von den beiden anderen Damen Spontan verneint wurde und als Spinnerei einer Jungen Frau abgetan wurde. Für mich war es zwar keine Vorstellung, die ich mit der Wirklichkeit in Verbindung bringen konnte, aber Träume kennen keine moralische Grenzen.
Nach einigen Tagen erreichten wir die Inseln unserer Wünsche und Träume. Das Schiff ging vor Anker und die Passagiere konnten eigenständig oder mit einer Führung die Inseln aufsuchen. Das Angebot mit einem Schlauchboot eigenständig eine unbewohnte Insel zu besuchen war sehr verlockend für uns. Bei strahlendem Tropenwetter wollten wir vier zu einer einsamen Insel.
Bei dem Ausstieg auf dem Fallkrepp verstauchte sich Inge der Art ihren Fuß, dass sie nicht mehr laufen konnte, fahrt alleine rief sie uns dreien zu, wir saßen bereits in dem Schlauchboot. Vielleicht ist mein Fuß ja Morgen wieder in Ordnung. Mit viel Spaß und treibt es nicht zu toll, verabschiedete sie sich von uns.
Vom Schiff waren mehrere Inseln in Sichtweite. Die Insel die wir uns ausgesucht hatten war etwa 3 bis 4 KM vom Schiff entfernt. Wir nahmen Kurs auf unsere Wunschinsel. Plötzlich verdunkelte sich der Himmel und fernes Donner grollen lies nichts gutes ahnen. Lasst uns zurück zum Schiff sagte ich und nahm Kurs zurück zum Schiff. Es fing an zu regnen mit einer Intensität dass die Sicht zum Schiff unterbrochen wurde. Es kam ein Sturm auf der uns vor sich her trieb. Eine Orientierung wo wir uns nun befanden war unmöglich. So plötzlich wie das Unwetter kam so plötzlich war es auch wieder verschwunden. Unser Boot war bei dem Sturm umgeschlagen und vollkommen zerstört. Zum Glück hatten wir uns vor Antritt der Fahrt Schwimmwesten umgebunden. Wir trieben nicht weit von einer Insel im Meer. Wir schwammen an Land. Vom Strand konnten wir unser Schiff am Horizont im leichten Dunst sehen. Wir setzten uns am Strand in den Sand und beratschlagten was wir jetzt machen wollten.
Ich wusste, das im zweiten Weltkrieg die Amerikaner und die Japaner sich erbitterte Kämpfe von Insel zu Insel gegeben haben. Die unbewohnten Inseln die teilweise voller Munition waren, wurden von der eingeborenen Bevölkerung wegen der Gefahren gemieden. Es waren wirklich einsame Inseln, wenn auch voller Gefahren. Da wir durchnässt waren zogen wir unsere Kleidung aus. Völlig nackt in der Sonne wollten wir uns trocknen. Der Anblick der nackten Frauen war für mich nicht nur ungewohnt aber auch sehr schön. Am Anfang war es Maria natürlich etwas unangenehm mit einem nackten Man am Strand in der Sonne zu Liegen im Gegensatz zu Corinna die es völlig natürlich fand, dass wir uns nackt in der Sonne trockneten.
Der Blick zu dem sehr Weit entfernten und kaum noch sichtbaren Schiff brachte die Frage auf wie soll es weitergehen. Wir hatten keine Möglichkeit uns bemerkbar zu machen. Unsere Handys waren im Meerwasser zerstört . die Signalgeräte im Boot waren bei dem Unwetter mit dem Boot verschollen. Ein Feuer am Strand war bei der Entfernung vom Schiff oder einer anderen Insel nicht mehr zu erkennen. Wir zogen unsere inzwischen getrocknete Kleidung wieder an und gingen am Strand entlang um ein weg ins Innere der Insel zu suchen. Nach einiger Zeit sahen wir eine Schneise in dem dicht bewachsenen Uferwald. Es war wohl mal ein ausgebauter Weg ins Innere.
Nach dem wir uns eine Stunde auf dem zugewachsenen Weg durch gekämpft hatten fanden wir eine alte Militärbaracke Die von Pflanzen überwuchert war aber trotzdem einen soliden Eindruck auf uns machte. Beim Verlassen hatte man sie gesichert so das keine Tiere oder Ungeziefer ins Innere eindringen Konnten.
Wir öffneten die Fensterklappen und es kam ein wenig Licht in die Räume der Baracke. Sie war scheinbar ein Lager für die zurückgebliebenen Materialien. Wir fanden: Matratzen, Decken, Konservendosen, Kerzen, Streichhölzer ja sogar ein Karton mit Kondome. Einrichtungsgegenstände wie Tische, Stühle oder Betten waren nicht vorhanden. Auf der suche nach Wasser fanden wir vor der Baracke eine Kaverne, in die vermutlich das Regenwasser über einen Filter in die Kaverne floss. Mit einem Eimer, der ebenfalls zu den Materialien aus der Baracke gehörte, haben wir uns frisches kühles Wasser geschöpft.
Mit einigen Kartons in denen sich die Konservendosen befanden bauten wir und ein Tisch. Einzelne Kartons nahmen wir als Sitzgelegenheit. Der Tag ging seinem Ende entgegen es wurde Dunkel. Kerzen die wir entzündeten und auf unseren Behelfstisch stellten verbreiteten eine anheimelnde Stimmung in dem Raum. Corinna sagte: Ich habe jetzt aber Hunger. Ob man die Konserven noch essen kann?
Maria meinte: Ich habe einmal gelesen, Wissenschaftler haben herausgefunden,dass Konservendosen unendlich lange haltbar sind. Sie dürfen nur kein Leck haben oder die Deckel dürfen sich nicht Ausbeulen. In den Kartons waren nicht nur die Konservendosen sondern auch die dazugehörigen Dosenöffner. Wir fanden Dosen mit Brot, Wurst, Käse und Erdnussbutter. Es wurde ein leckeres Abendbrot.
Mit den Matratzen und den Decken bauten wir uns ein großes Bett. Die Frauen wollten, wenn sie schon in einer so abenteuerlichen Umgebung übernachten, wenigsten eng beieinander schlafen. Maria fand noch eine Laterne in die man eine Kerze Stellen konnte. So sagte sie: Jetzt geht es aber ins Bett, ich bin müde. Corinna fragte Wie schlafen wir, wer liegt in der Mitte. Maria meint: Ich liege in der Mitte. Nein sagte: Corinna ich möchte auch neben Franz Schlafen. Gut sagte ich: Dann schlafe ich eben in der Mitte. Maria machte alle Kerzen bis auf die in der Laterne aus. Wir zogen unsere Kleidung aus. Maria behielt ihre Unterhose und ihr Unterhemd an Corinna und ich legten uns nackend unter die Decken. Corinna lag mit dem Gesicht zu mir und Maria und ich hatten uns Angesicht zu Angesicht hingelegt.
Gibt es denn einen Kuss zur guten Nacht von der holden Weiblichkeit meinte ich scherzhaft. Na gut sagten beide wie aus einem Mund. Sie Beugten sich zu mir rüber, nahmen mich nacheinander in den Arm und küssten mich. Der Kuss von Maria auf meine Stirn war züchtig .Der Kuss von Corinna war wesentlich intensiver. Es war ein Zungenkuss von mindestens einer halben Minute. Hallo kam es von Maria was soll das werden? Bist du eifersüchtig? Fragte Corinna zurück. Das nicht entgegnete Maria aber denk bitte daran dass Franz verheiratet ist. Na und meinte Corinna wer weiß wann wir wieder zurück sein werden. außerdem habe ich schon immer von so einem Abenteuer geträumt. Corinnas Frage am Anfang unserer Reise ob wir uns auf einer einsamen Insel gegenseitig sexuell befriedigen werden bekam einen aktuellen Anlass.
Corinna hielt mich immer noch im Arm. Ach ein bisschen Kuscheln würde ich ja auch gerne noch einmal, gebe ihn mir doch mal her, sagte Maria. So wurde ich das wehrlose Opfer zweier Schmusekatzen. Natürlich habe ich es genossen, aber so ganz ohne sexuelle Erregung ging es nicht an mir vorbei. Ich fing an Maria zu streicheln zuerst die Arme dann die Brüste in dem ich meine Hände unter ihr Hemd schob. Maria schnurrte wie eine Katze. Es schien ihr zu gefallen. He da ihr beiden das möchte ich auch kam es von Corinna. Gut, gut wir teilen uns den einzigen Mann in diesem Bett sagte Maria. Scheinbar waren beide auch sexuell erregt.
Corinna riss mich an sich, küsste mich wild und begehrlich. Wir streichelten und küssten uns am ganzen Körper. Maria die zuerst nur zugesehen hatte, zog ihr Hemd und ihr Höschen aus und beteiligte sich an unserem heißen Spiel. Jeder streichelte und küsste jeden. Von dem Oberkörper und den Brüsten Wanderten unsere Münder über den Bauch in den Bereich der Innenseiten der Oberschenkel bis zu unseren Geschlechtsorganen.
Es kam wie es kommen musste. Wir waren so erregt, jetzt wollten wir auch mehr. Maria stöhnte komm stecke dein Schwanz in meine Muschi bitte! Derweil hatte Corinna ihr Finger in ihren Schlitz gesteckt und befriedigte sich selbst. Wenn Maria ihren Orgasmus hatte, dann bin ich aber dran stöhnte Corinna. Kondome hatte sie vorsorglich schon bereit gelegt. Und so habe ich immer abwechselnd mehrmals beide Frauen ausgiebig befriedigt. Der ereignisreiche Tag und die wilde Orgie hatte uns so erschöpft dass wir danach tief und fest aneinander getuschelt eingeschlafen sind.
Am anderen Morgen wachte ich auf, die Kerze in der Sturmlaterne war runter gebrannt und erloschen, durch die Fenster kam nur ein schummeriges Licht. Ich sah zu den beiden Frauen, sie schliefen noch fest. Bei ihren Anblick überkam mich eine zärtliche Zuneigung, ich musste beide Küssen. Sie wachten auf. Hallo ihr Lieben, ein neuer Tag beginnt, das Abenteuer geht weiter.
Auf dem Schiff hatte meine Frau, nach dem Unwetter, mit der Schiffsführung beratschlagt wie man uns suche und finden könnte. Es wurden Rettungsflüge mit Hubschrauber vom örtlichen Rettungsdiensten veranstaltet. Nach dem aber das kaputte Schlauchboot gefunden wurde, kam man zu dem Schluss, das wir ertrunken wären. Die Suche wurde eingestellt. Meine Frau wollte aber auf keinen Fall schon Aufgeben. Nachdem man ihr sagte, dass das Schiff weiter fahren müsse. Beschloss sie sich auf der nächsten bewohnten Insel einzuquartieren. Bei den Rettungsaktionen hatte sie einen Mann kennen gelernt der gut deutsch sprach. Erwin, so hie゚ er, hatte ihr kleines Wochenendhäuschen zur Verfügung gestellt. Er hatte ihr auch angeboten mit ihr die einsamen Inseln Nach uns Verschollenen zu suchen.
Mit einem etwas größeren Motorboot fuhren sie die unbewohnten Insel nacheinander ab. Am dritten Tag kamen sie auf unsere Insel. Erwin kannte diese Insel. Es gibt hier eine Militärbaracke sagte er zu Inge. Wenn sie sich hier auf diese Insel gerettet haben, werden sie da untergekommen sein. Sie gingen den Weg zu unserer Baracke hinauf.
Als sie die Baracke betraten, überraschten sie uns bei unseren Mittagessen am provisorischen Tisch. Inge rannte auf mich zu und umarmte mich mit einem langen Kuss.
He du bist ja nackt, ihr seit ja alle drei nackt! Sagte sie überrascht. Was habt ihr den hier getrieben? Fragte sie. Nun ja, es war hier wie im Paradies und da braucht man ja bekanntlich keine Kleider, antwortete Maria. Ja, es ist hier wie im Paradies, rief nun auch Corinna. Ich möchte eigentlich noch gar nicht hier weg.
Die Freude darüber, dass wir euch gefunden haben ist ja nicht gerade besonders groß, sagte Inge. Nun ja wir hatten uns halt mit unserem Schicksal abgefunden schmunzelte ich. Wie sieht denn dein paradiesisches Abenteuer aus? Fragte Inge. An Corinna gewannt Ja also, stotterte Corinna, Wir hatten zu Essen und zu Trinken, ein schönes Nachtlager, man kann hier herumlaufen wie Gott uns geschaffen hat, man kann im Meer baden und es gibt hier auf der Insel sicherlich auch herrliche Früchte die man essen kann. Wenn wir noch ein paar Tage hier bleiben, können wir das paradiesische Abenteuer noch einige Zeit gemeinsam genießen.
Ich würde ja gerne mit euch, unser schönes Paradies genießen aber leider muss ich noch einmal zurück in meine Firma, meldete sich Erwin. Ich komme aber morgen wieder hier her und bringe meinen Freund mit. Er ist Mikronesier der sich in der Natur dieser Inseln bestens auskennt, sagte Erwin. Ihr habt mich überredet, sagte Inge ich bleibe auch noch ein paar Tage in eurem Paradies.
Wir brachten Erwin zurück zu seinem Boot. Anschließend haben wir vier nackend ausgiebig im Meer gebadet. Zurück in der Baracke erzählten wir Inge wie wir die Tage und Nächte mit einander verbracht haben. Ihr seit ja ganz schön verdorben, war der einzige Kommentar von Inge. Heute Nacht gehört Franz aber wieder mir. Nur dir fragte Corinna.
Wollen mal sehen was sich so ergibt antwortete Inge. Also Schmusen können wir ja allemal miteinander meinte Maria noch. Damit war das Thema erst einmal erledigt.
Am folgenden Abend wurde wieder an dem Behelfstisch gegessen. Unser Nachtlager wurde soweit erweitert dass auch Inge mit uns zusammen schlafen konnte. Mit dem Gute Nachtkuss ging das große Schmusen los. Natürlich haben Inge und ich eine sehr intensive und enge Umarmung mit allen darum und dran gehabt. Aber die beiden anderen Frauen kamen auch nicht zu kurz zumal sie uns auch intensiv umarmten. In der Nacht kuschelten sich Maria und Corinna eng aneinander genauso wie Inge und ich, Tief und fest schliefen wir bis zum Morgen.
Am anderen Morgen rannten wir mit Gejohle nackend an den Strand zum Baden. Nach dem Frühstück gingen wir wieder zum Strand und warteten ungeduldig auf die Rückkehr von Erwin. Im Schatten von Palmen bei einer leichten Brise lagen wir am Strand. Der Anblick von drei nackten Frauen ging natürlich nicht spurlos an mir vorüber. He macht dich unser Anblick so sehr an, dass du schon wieder sexuell erregt bist, sagte Inge. Na ja wenn ich an die letzte Nacht denke, ich könnte schon wieder. O ja das wäre doch wunderbar, meinte Corinna. Meinst du, da? du wieder drei Frauen befriedigen kannst, fragte Inge, mit ironischem Unterton. Wenn Erwin nachher mit seinem Freund kommt hat er ja vielleicht eine männliche Verstärkung. Wir mussten alle vier Lachen. Komm her mein starker Held, lass dich umarmen und Küssen, sagte Inge. Maria und Corinna nahmen uns beide in die Mitte. Nach aneinander Kuscheln, streicheln und Küssen, ging es wie gestern Nacht wieder zur Sache.
Mit hallo Ihr Paradiesvögel wir haben einiges für euch mitgebracht,helft uns mal die Sachen an Land zu bringen, kam die Stimme von Erwin vom Wasser. Mit seinem Freund Ibedul und mit unserer Hilfe wurde sein Boot auf den Strand gezogen.
Alls erstes wurde uns Ibedul vorgestellt. Er ist ein Insulaner aus dieser Inselwelt die ihr so liebt. Er machte ein etwas schüchternen Eindruck.
Nach dem er uns allen die Hand gegeben hatte, wand er sich dem Boot zu um die mitgebrachten Sachen in unsere Behausung zu bringen. Das ist ja ein Traummann raunte Corinna uns zu. Ja und Erwin ist aber auch nicht zu verachten, meinte Maria.
Die beiden hatten uns wirklich wunderbare Dinge mitgebracht die das Leben auf dieser Insel fr uns zum Genuss werden ließ. Frisches Gemüse, Obst und frisches Fleisch zum grillen. Ein Stromgenerator und ein kleiner Backofen elektrische Lampen, ein Campingtisch und sechs Campingstühle ergänzten unsere vorhandene Einrichtung. Mit dem mitgebrachten Mehl konnten wir uns Brot und Brötchen backen. Und noch mehr schöne Dinge für die nächsten Tage.
Erwin sagte er könne aber nicht bleiben, Ibedul bleibt aber bei euch bis zu eurer Abreise. Maria sagte, dann komme ich mit dir, ich möchte klären was mit unseren Sachen an Bord geschähen ist und wann wir mit dem Schiff die Rückfahrt antreten können.
Corinna und Ibedul Hatten sich in einander verguckt, Corinna ging keinen Augenblick von seiner Seit und himmelte ihn an. Um die Insel zu erkunden unternahmen wir, unter der Führung von Ibedul eine Wanderung über die Insel. Durch den vulkanische Ursprung der Insel war eine bizarre Landschaft entstanden. Die Ursprünglichkeit hatte einen paradiesischen Zauber über die Insel gelegt. Von einem Berg in der Nähe der Küste konnten wir erkennen dass unsere Insel in einer Lagune mit einer Öffnung zum offenen Meer lag.
Das türkisblaue Wasser lockte uns zu einem Bade. Nach dem wir uns mühselig zum Ufer gekämpft hatten, zogen wir unsere verschwitzte Kleidung aus. Ibedul war es sichtlich peinlich sich uns nackend zu zeigen aber die lustige Stimmung mit der wir im Wasser herumtollten konnte seine anfängliche Scham beenden. Nicht zu übersehen waren die begehrlichen Blicke von Ibendul auf die beiden unbekleideten Frauen.
Nach dem wir den beschwerlichen Weg zu unserer Unterkunft zurück gelegt hatten waren so erschöpft, dass wir nur noch etwas essen wollten und anschließend in unser Bett gehen wollten. Erstaunlich war, dass Corinna und Ibendul nicht in unserem gemeinsamen großen Bett schlafen wollten, sondern sich weit ab von unserem Lager ein neues Bett bauten. So schliefen Maria und ich wie ein altes Ehepaar in dem großen Bett. Natürlich hörten wir das Liebesgestöhne des jungen Paares und es animierte uns dann auch zu gleichen Spielen.
Nach der Rückkehr von Inge und Erwin wurde erst einmal beraten wie es weitergehen sollte in unserem Paradies. Inge sagte sie hätte mit der Rederei gesprochen, wir können in vierzehn Tagen die Rückreise mit unserem Schiff antreten. Alle freuten sich dass wir noch zwei Wochen in unsere Paradies leben konnten. Das Zusammenleben der drei Paare veränderte sich. Während Corinna und Ibedul sich auf ihrem separierten Bett zur Nacht legten. Wollten Maria und Inge weiterhin in unsere großen Bett schlafen. Erwin fand es zuerst ein wenig Eigenartig, dass wir so eng beieinander schlafen wollten aber was sollten wir beiden Männer dagegen sagen. Inge und Erwin hatten bei dem letzten Aufenthalt auf der Hauptinsel miteinander geschlafen, schließlich wusste Inge dass ich ebenfalls mit Maria geschlafen hatte. Für mich war es natürlich ein wenig unbehaglich mit ein bisschen Eifersucht wenn Erwin mit meiner Frau bumste, aber gleiches Recht für alle. Die Nähe zu Maria in diesen Augenblicken veränderte meine Einstellung zur Sexualität und der Akzeptanz dass meine Frau mit anderen Männern intim wird und ich ohne schlechtes gewissen mit anderen lieben Frauen vögeln konnte.
Die verbleibenden zwei Wochen brachten uns ein wirklich paradiesisches Leben. Die Freiheit den ganzen Tag ohne Kleidung herum zu laufen, die Freunde jederzeit in den Arm zu nehmen, alles einschließlich der Sexualität, ohne Reue zu genießen waren unvergessliche Erlebnisse.
Bei dem Tag unserer Abreise flossen die Tränen. Erwin wollte und konnte nicht mit nach Europa kommen, er wollte sein leben in der Inselwelt nicht aufgeben. Corinna und Ibendul waren nicht von einander zu trennen. Mit dem Versprechen sich gegen seitig zu besuchen lösten sie sich von einander.
Wieder an Bord unseres Schiffes wurde die Aufteilung der Kabinen geändert. Corinna bekam eine Einzelkabine und Inge, Maria und ich wollten zusammen bleiben und bekamen eine dreier Kabine.
Zu Hause in Deutschland lebten wir drei glücklich zusammen. Wir hatten uns eine größere Wohnung gesucht und Maria hat ihre Wohnung aufgegeben. Irgendwann Haben wir dann Hans und Helga kennengelernt, nach dem wir sie einige male zu uns Eingeladen hatten, kam wie es kommen musste, sie wurden ein Teil unserer Gemeinschaft.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Ibedul hat Corinna dann bald besucht. Er hat hier studiert und ist in Deutschland geblieben. Die beiden haben geheiratet und haben inzwischen zwei niedliche Kinder.
Von Erwin haben wir leider nichts mehr gehört. Inge hat ihm zwar einige male geschrieben aber nach einiger Zeit ist es eingeschlafen.
G.P. im Sommer 2010
Ich war nie in der Südsee und ich kenne auch keine Personen die in der Südsee waren und mir entsprechende Geschichten erzählten.
Die handelnden Personen dieser Phantasie-Geschichte:
Meine Frau Inge Müller 54J. und ich Franz Müller 56J.
Die Freundin meiner Frau, Maria Schmidt 55J. und ihre Nichte
Corinna Schmidt. 30J.
Erwin 45J. ein europäisch scher Bewohner der Inselwelt.
Ibedul 40 J. Mikronesier und der Freund von Erwin
Zum30. Hochzeitstag hatten wir, meine Frau und ich, eine Reise in die Südsee gebucht. Mit dem Flugzeug ging es erst einmal in die USA nach San Francisco. Mit einem Traumschiff ging es dann in die Inselwelt der Südsee. Ein besonders Interesse hatten wir an den Palauinseln mit den Urukthabpelinseln, die in Mehrzahl unbewohnt sind. Die Freundin meiner Frau hatte schon einiges von den unbewohnten Inseln gelesen. Sie wollte, mit ihrer Nichte , unbedingt mit uns reisen. Wir waren die einzigen Deutschen auf dem Schiff, das unter amerikanischer Flagge fuhr.
Nach der Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge ging es aufs offene Meer, bis rundherum kein Land mehr zu sehen war. Wir gingen erst einmal in unsere Kabinen, um Unsere Sachen auszupacken und in die Schränke zu verstauen. Inge und ich hatten eine Kabine mit einem Doppelbett und Maria und Corinna hatten die Nachbarkabine mit zwei Einzelbetten.
Das Urlaubsabenteuer in der Südsee konnte beginnen.
Die Konversation mit den anderen Passagieren gestaltete sich schwierig. Zum einen war unser Englisch nicht so gut und die Interessen zwischen uns Europäern und den Amerikanern waren zu unterschiedlich als das wir dabei zu einer ausgiebigen Konversation mit den Amerikanern im Stande waren. So blieben uns nur die Unterhaltung unter uns vier.
Es blieb nicht aus das Themen wie Erotik und Sex in der Unterhaltung zur Sprache kamen. So fragte Corinna ob wir uns vorstellen könnten, wenn wir auf einer unbewohnten Insel verschollen sind, ob wir uns dann zu viert sexuell befriedigen würden. Was von den beiden anderen Damen Spontan verneint wurde und als Spinnerei einer Jungen Frau abgetan wurde. Für mich war es zwar keine Vorstellung, die ich mit der Wirklichkeit in Verbindung bringen konnte, aber Träume kennen keine moralische Grenzen.
Nach einigen Tagen erreichten wir die Inseln unserer Wünsche und Träume. Das Schiff ging vor Anker und die Passagiere konnten eigenständig oder mit einer Führung die Inseln aufsuchen. Das Angebot mit einem Schlauchboot eigenständig eine unbewohnte Insel zu besuchen war sehr verlockend für uns. Bei strahlendem Tropenwetter wollten wir vier zu einer einsamen Insel.
Bei dem Ausstieg auf dem Fallkrepp verstauchte sich Inge der Art ihren Fuß, dass sie nicht mehr laufen konnte, fahrt alleine rief sie uns dreien zu, wir saßen bereits in dem Schlauchboot. Vielleicht ist mein Fuß ja Morgen wieder in Ordnung. Mit viel Spaß und treibt es nicht zu toll, verabschiedete sie sich von uns.
Vom Schiff waren mehrere Inseln in Sichtweite. Die Insel die wir uns ausgesucht hatten war etwa 3 bis 4 KM vom Schiff entfernt. Wir nahmen Kurs auf unsere Wunschinsel. Plötzlich verdunkelte sich der Himmel und fernes Donner grollen lies nichts gutes ahnen. Lasst uns zurück zum Schiff sagte ich und nahm Kurs zurück zum Schiff. Es fing an zu regnen mit einer Intensität dass die Sicht zum Schiff unterbrochen wurde. Es kam ein Sturm auf der uns vor sich her trieb. Eine Orientierung wo wir uns nun befanden war unmöglich. So plötzlich wie das Unwetter kam so plötzlich war es auch wieder verschwunden. Unser Boot war bei dem Sturm umgeschlagen und vollkommen zerstört. Zum Glück hatten wir uns vor Antritt der Fahrt Schwimmwesten umgebunden. Wir trieben nicht weit von einer Insel im Meer. Wir schwammen an Land. Vom Strand konnten wir unser Schiff am Horizont im leichten Dunst sehen. Wir setzten uns am Strand in den Sand und beratschlagten was wir jetzt machen wollten.
Ich wusste, das im zweiten Weltkrieg die Amerikaner und die Japaner sich erbitterte Kämpfe von Insel zu Insel gegeben haben. Die unbewohnten Inseln die teilweise voller Munition waren, wurden von der eingeborenen Bevölkerung wegen der Gefahren gemieden. Es waren wirklich einsame Inseln, wenn auch voller Gefahren. Da wir durchnässt waren zogen wir unsere Kleidung aus. Völlig nackt in der Sonne wollten wir uns trocknen. Der Anblick der nackten Frauen war für mich nicht nur ungewohnt aber auch sehr schön. Am Anfang war es Maria natürlich etwas unangenehm mit einem nackten Man am Strand in der Sonne zu Liegen im Gegensatz zu Corinna die es völlig natürlich fand, dass wir uns nackt in der Sonne trockneten.
Der Blick zu dem sehr Weit entfernten und kaum noch sichtbaren Schiff brachte die Frage auf wie soll es weitergehen. Wir hatten keine Möglichkeit uns bemerkbar zu machen. Unsere Handys waren im Meerwasser zerstört . die Signalgeräte im Boot waren bei dem Unwetter mit dem Boot verschollen. Ein Feuer am Strand war bei der Entfernung vom Schiff oder einer anderen Insel nicht mehr zu erkennen. Wir zogen unsere inzwischen getrocknete Kleidung wieder an und gingen am Strand entlang um ein weg ins Innere der Insel zu suchen. Nach einiger Zeit sahen wir eine Schneise in dem dicht bewachsenen Uferwald. Es war wohl mal ein ausgebauter Weg ins Innere.
Nach dem wir uns eine Stunde auf dem zugewachsenen Weg durch gekämpft hatten fanden wir eine alte Militärbaracke Die von Pflanzen überwuchert war aber trotzdem einen soliden Eindruck auf uns machte. Beim Verlassen hatte man sie gesichert so das keine Tiere oder Ungeziefer ins Innere eindringen Konnten.
Wir öffneten die Fensterklappen und es kam ein wenig Licht in die Räume der Baracke. Sie war scheinbar ein Lager für die zurückgebliebenen Materialien. Wir fanden: Matratzen, Decken, Konservendosen, Kerzen, Streichhölzer ja sogar ein Karton mit Kondome. Einrichtungsgegenstände wie Tische, Stühle oder Betten waren nicht vorhanden. Auf der suche nach Wasser fanden wir vor der Baracke eine Kaverne, in die vermutlich das Regenwasser über einen Filter in die Kaverne floss. Mit einem Eimer, der ebenfalls zu den Materialien aus der Baracke gehörte, haben wir uns frisches kühles Wasser geschöpft.
Mit einigen Kartons in denen sich die Konservendosen befanden bauten wir und ein Tisch. Einzelne Kartons nahmen wir als Sitzgelegenheit. Der Tag ging seinem Ende entgegen es wurde Dunkel. Kerzen die wir entzündeten und auf unseren Behelfstisch stellten verbreiteten eine anheimelnde Stimmung in dem Raum. Corinna sagte: Ich habe jetzt aber Hunger. Ob man die Konserven noch essen kann?
Maria meinte: Ich habe einmal gelesen, Wissenschaftler haben herausgefunden,dass Konservendosen unendlich lange haltbar sind. Sie dürfen nur kein Leck haben oder die Deckel dürfen sich nicht Ausbeulen. In den Kartons waren nicht nur die Konservendosen sondern auch die dazugehörigen Dosenöffner. Wir fanden Dosen mit Brot, Wurst, Käse und Erdnussbutter. Es wurde ein leckeres Abendbrot.
Mit den Matratzen und den Decken bauten wir uns ein großes Bett. Die Frauen wollten, wenn sie schon in einer so abenteuerlichen Umgebung übernachten, wenigsten eng beieinander schlafen. Maria fand noch eine Laterne in die man eine Kerze Stellen konnte. So sagte sie: Jetzt geht es aber ins Bett, ich bin müde. Corinna fragte Wie schlafen wir, wer liegt in der Mitte. Maria meint: Ich liege in der Mitte. Nein sagte: Corinna ich möchte auch neben Franz Schlafen. Gut sagte ich: Dann schlafe ich eben in der Mitte. Maria machte alle Kerzen bis auf die in der Laterne aus. Wir zogen unsere Kleidung aus. Maria behielt ihre Unterhose und ihr Unterhemd an Corinna und ich legten uns nackend unter die Decken. Corinna lag mit dem Gesicht zu mir und Maria und ich hatten uns Angesicht zu Angesicht hingelegt.
Gibt es denn einen Kuss zur guten Nacht von der holden Weiblichkeit meinte ich scherzhaft. Na gut sagten beide wie aus einem Mund. Sie Beugten sich zu mir rüber, nahmen mich nacheinander in den Arm und küssten mich. Der Kuss von Maria auf meine Stirn war züchtig .Der Kuss von Corinna war wesentlich intensiver. Es war ein Zungenkuss von mindestens einer halben Minute. Hallo kam es von Maria was soll das werden? Bist du eifersüchtig? Fragte Corinna zurück. Das nicht entgegnete Maria aber denk bitte daran dass Franz verheiratet ist. Na und meinte Corinna wer weiß wann wir wieder zurück sein werden. außerdem habe ich schon immer von so einem Abenteuer geträumt. Corinnas Frage am Anfang unserer Reise ob wir uns auf einer einsamen Insel gegenseitig sexuell befriedigen werden bekam einen aktuellen Anlass.
Corinna hielt mich immer noch im Arm. Ach ein bisschen Kuscheln würde ich ja auch gerne noch einmal, gebe ihn mir doch mal her, sagte Maria. So wurde ich das wehrlose Opfer zweier Schmusekatzen. Natürlich habe ich es genossen, aber so ganz ohne sexuelle Erregung ging es nicht an mir vorbei. Ich fing an Maria zu streicheln zuerst die Arme dann die Brüste in dem ich meine Hände unter ihr Hemd schob. Maria schnurrte wie eine Katze. Es schien ihr zu gefallen. He da ihr beiden das möchte ich auch kam es von Corinna. Gut, gut wir teilen uns den einzigen Mann in diesem Bett sagte Maria. Scheinbar waren beide auch sexuell erregt.
Corinna riss mich an sich, küsste mich wild und begehrlich. Wir streichelten und küssten uns am ganzen Körper. Maria die zuerst nur zugesehen hatte, zog ihr Hemd und ihr Höschen aus und beteiligte sich an unserem heißen Spiel. Jeder streichelte und küsste jeden. Von dem Oberkörper und den Brüsten Wanderten unsere Münder über den Bauch in den Bereich der Innenseiten der Oberschenkel bis zu unseren Geschlechtsorganen.
Es kam wie es kommen musste. Wir waren so erregt, jetzt wollten wir auch mehr. Maria stöhnte komm stecke dein Schwanz in meine Muschi bitte! Derweil hatte Corinna ihr Finger in ihren Schlitz gesteckt und befriedigte sich selbst. Wenn Maria ihren Orgasmus hatte, dann bin ich aber dran stöhnte Corinna. Kondome hatte sie vorsorglich schon bereit gelegt. Und so habe ich immer abwechselnd mehrmals beide Frauen ausgiebig befriedigt. Der ereignisreiche Tag und die wilde Orgie hatte uns so erschöpft dass wir danach tief und fest aneinander getuschelt eingeschlafen sind.
Am anderen Morgen wachte ich auf, die Kerze in der Sturmlaterne war runter gebrannt und erloschen, durch die Fenster kam nur ein schummeriges Licht. Ich sah zu den beiden Frauen, sie schliefen noch fest. Bei ihren Anblick überkam mich eine zärtliche Zuneigung, ich musste beide Küssen. Sie wachten auf. Hallo ihr Lieben, ein neuer Tag beginnt, das Abenteuer geht weiter.
Auf dem Schiff hatte meine Frau, nach dem Unwetter, mit der Schiffsführung beratschlagt wie man uns suche und finden könnte. Es wurden Rettungsflüge mit Hubschrauber vom örtlichen Rettungsdiensten veranstaltet. Nach dem aber das kaputte Schlauchboot gefunden wurde, kam man zu dem Schluss, das wir ertrunken wären. Die Suche wurde eingestellt. Meine Frau wollte aber auf keinen Fall schon Aufgeben. Nachdem man ihr sagte, dass das Schiff weiter fahren müsse. Beschloss sie sich auf der nächsten bewohnten Insel einzuquartieren. Bei den Rettungsaktionen hatte sie einen Mann kennen gelernt der gut deutsch sprach. Erwin, so hie゚ er, hatte ihr kleines Wochenendhäuschen zur Verfügung gestellt. Er hatte ihr auch angeboten mit ihr die einsamen Inseln Nach uns Verschollenen zu suchen.
Mit einem etwas größeren Motorboot fuhren sie die unbewohnten Insel nacheinander ab. Am dritten Tag kamen sie auf unsere Insel. Erwin kannte diese Insel. Es gibt hier eine Militärbaracke sagte er zu Inge. Wenn sie sich hier auf diese Insel gerettet haben, werden sie da untergekommen sein. Sie gingen den Weg zu unserer Baracke hinauf.
Als sie die Baracke betraten, überraschten sie uns bei unseren Mittagessen am provisorischen Tisch. Inge rannte auf mich zu und umarmte mich mit einem langen Kuss.
He du bist ja nackt, ihr seit ja alle drei nackt! Sagte sie überrascht. Was habt ihr den hier getrieben? Fragte sie. Nun ja, es war hier wie im Paradies und da braucht man ja bekanntlich keine Kleider, antwortete Maria. Ja, es ist hier wie im Paradies, rief nun auch Corinna. Ich möchte eigentlich noch gar nicht hier weg.
Die Freude darüber, dass wir euch gefunden haben ist ja nicht gerade besonders groß, sagte Inge. Nun ja wir hatten uns halt mit unserem Schicksal abgefunden schmunzelte ich. Wie sieht denn dein paradiesisches Abenteuer aus? Fragte Inge. An Corinna gewannt Ja also, stotterte Corinna, Wir hatten zu Essen und zu Trinken, ein schönes Nachtlager, man kann hier herumlaufen wie Gott uns geschaffen hat, man kann im Meer baden und es gibt hier auf der Insel sicherlich auch herrliche Früchte die man essen kann. Wenn wir noch ein paar Tage hier bleiben, können wir das paradiesische Abenteuer noch einige Zeit gemeinsam genießen.
Ich würde ja gerne mit euch, unser schönes Paradies genießen aber leider muss ich noch einmal zurück in meine Firma, meldete sich Erwin. Ich komme aber morgen wieder hier her und bringe meinen Freund mit. Er ist Mikronesier der sich in der Natur dieser Inseln bestens auskennt, sagte Erwin. Ihr habt mich überredet, sagte Inge ich bleibe auch noch ein paar Tage in eurem Paradies.
Wir brachten Erwin zurück zu seinem Boot. Anschließend haben wir vier nackend ausgiebig im Meer gebadet. Zurück in der Baracke erzählten wir Inge wie wir die Tage und Nächte mit einander verbracht haben. Ihr seit ja ganz schön verdorben, war der einzige Kommentar von Inge. Heute Nacht gehört Franz aber wieder mir. Nur dir fragte Corinna.
Wollen mal sehen was sich so ergibt antwortete Inge. Also Schmusen können wir ja allemal miteinander meinte Maria noch. Damit war das Thema erst einmal erledigt.
Am folgenden Abend wurde wieder an dem Behelfstisch gegessen. Unser Nachtlager wurde soweit erweitert dass auch Inge mit uns zusammen schlafen konnte. Mit dem Gute Nachtkuss ging das große Schmusen los. Natürlich haben Inge und ich eine sehr intensive und enge Umarmung mit allen darum und dran gehabt. Aber die beiden anderen Frauen kamen auch nicht zu kurz zumal sie uns auch intensiv umarmten. In der Nacht kuschelten sich Maria und Corinna eng aneinander genauso wie Inge und ich, Tief und fest schliefen wir bis zum Morgen.
Am anderen Morgen rannten wir mit Gejohle nackend an den Strand zum Baden. Nach dem Frühstück gingen wir wieder zum Strand und warteten ungeduldig auf die Rückkehr von Erwin. Im Schatten von Palmen bei einer leichten Brise lagen wir am Strand. Der Anblick von drei nackten Frauen ging natürlich nicht spurlos an mir vorüber. He macht dich unser Anblick so sehr an, dass du schon wieder sexuell erregt bist, sagte Inge. Na ja wenn ich an die letzte Nacht denke, ich könnte schon wieder. O ja das wäre doch wunderbar, meinte Corinna. Meinst du, da? du wieder drei Frauen befriedigen kannst, fragte Inge, mit ironischem Unterton. Wenn Erwin nachher mit seinem Freund kommt hat er ja vielleicht eine männliche Verstärkung. Wir mussten alle vier Lachen. Komm her mein starker Held, lass dich umarmen und Küssen, sagte Inge. Maria und Corinna nahmen uns beide in die Mitte. Nach aneinander Kuscheln, streicheln und Küssen, ging es wie gestern Nacht wieder zur Sache.
Mit hallo Ihr Paradiesvögel wir haben einiges für euch mitgebracht,helft uns mal die Sachen an Land zu bringen, kam die Stimme von Erwin vom Wasser. Mit seinem Freund Ibedul und mit unserer Hilfe wurde sein Boot auf den Strand gezogen.
Alls erstes wurde uns Ibedul vorgestellt. Er ist ein Insulaner aus dieser Inselwelt die ihr so liebt. Er machte ein etwas schüchternen Eindruck.
Nach dem er uns allen die Hand gegeben hatte, wand er sich dem Boot zu um die mitgebrachten Sachen in unsere Behausung zu bringen. Das ist ja ein Traummann raunte Corinna uns zu. Ja und Erwin ist aber auch nicht zu verachten, meinte Maria.
Die beiden hatten uns wirklich wunderbare Dinge mitgebracht die das Leben auf dieser Insel fr uns zum Genuss werden ließ. Frisches Gemüse, Obst und frisches Fleisch zum grillen. Ein Stromgenerator und ein kleiner Backofen elektrische Lampen, ein Campingtisch und sechs Campingstühle ergänzten unsere vorhandene Einrichtung. Mit dem mitgebrachten Mehl konnten wir uns Brot und Brötchen backen. Und noch mehr schöne Dinge für die nächsten Tage.
Erwin sagte er könne aber nicht bleiben, Ibedul bleibt aber bei euch bis zu eurer Abreise. Maria sagte, dann komme ich mit dir, ich möchte klären was mit unseren Sachen an Bord geschähen ist und wann wir mit dem Schiff die Rückfahrt antreten können.
Corinna und Ibedul Hatten sich in einander verguckt, Corinna ging keinen Augenblick von seiner Seit und himmelte ihn an. Um die Insel zu erkunden unternahmen wir, unter der Führung von Ibedul eine Wanderung über die Insel. Durch den vulkanische Ursprung der Insel war eine bizarre Landschaft entstanden. Die Ursprünglichkeit hatte einen paradiesischen Zauber über die Insel gelegt. Von einem Berg in der Nähe der Küste konnten wir erkennen dass unsere Insel in einer Lagune mit einer Öffnung zum offenen Meer lag.
Das türkisblaue Wasser lockte uns zu einem Bade. Nach dem wir uns mühselig zum Ufer gekämpft hatten, zogen wir unsere verschwitzte Kleidung aus. Ibedul war es sichtlich peinlich sich uns nackend zu zeigen aber die lustige Stimmung mit der wir im Wasser herumtollten konnte seine anfängliche Scham beenden. Nicht zu übersehen waren die begehrlichen Blicke von Ibendul auf die beiden unbekleideten Frauen.
Nach dem wir den beschwerlichen Weg zu unserer Unterkunft zurück gelegt hatten waren so erschöpft, dass wir nur noch etwas essen wollten und anschließend in unser Bett gehen wollten. Erstaunlich war, dass Corinna und Ibendul nicht in unserem gemeinsamen großen Bett schlafen wollten, sondern sich weit ab von unserem Lager ein neues Bett bauten. So schliefen Maria und ich wie ein altes Ehepaar in dem großen Bett. Natürlich hörten wir das Liebesgestöhne des jungen Paares und es animierte uns dann auch zu gleichen Spielen.
Nach der Rückkehr von Inge und Erwin wurde erst einmal beraten wie es weitergehen sollte in unserem Paradies. Inge sagte sie hätte mit der Rederei gesprochen, wir können in vierzehn Tagen die Rückreise mit unserem Schiff antreten. Alle freuten sich dass wir noch zwei Wochen in unsere Paradies leben konnten. Das Zusammenleben der drei Paare veränderte sich. Während Corinna und Ibedul sich auf ihrem separierten Bett zur Nacht legten. Wollten Maria und Inge weiterhin in unsere großen Bett schlafen. Erwin fand es zuerst ein wenig Eigenartig, dass wir so eng beieinander schlafen wollten aber was sollten wir beiden Männer dagegen sagen. Inge und Erwin hatten bei dem letzten Aufenthalt auf der Hauptinsel miteinander geschlafen, schließlich wusste Inge dass ich ebenfalls mit Maria geschlafen hatte. Für mich war es natürlich ein wenig unbehaglich mit ein bisschen Eifersucht wenn Erwin mit meiner Frau bumste, aber gleiches Recht für alle. Die Nähe zu Maria in diesen Augenblicken veränderte meine Einstellung zur Sexualität und der Akzeptanz dass meine Frau mit anderen Männern intim wird und ich ohne schlechtes gewissen mit anderen lieben Frauen vögeln konnte.
Die verbleibenden zwei Wochen brachten uns ein wirklich paradiesisches Leben. Die Freiheit den ganzen Tag ohne Kleidung herum zu laufen, die Freunde jederzeit in den Arm zu nehmen, alles einschließlich der Sexualität, ohne Reue zu genießen waren unvergessliche Erlebnisse.
Bei dem Tag unserer Abreise flossen die Tränen. Erwin wollte und konnte nicht mit nach Europa kommen, er wollte sein leben in der Inselwelt nicht aufgeben. Corinna und Ibendul waren nicht von einander zu trennen. Mit dem Versprechen sich gegen seitig zu besuchen lösten sie sich von einander.
Wieder an Bord unseres Schiffes wurde die Aufteilung der Kabinen geändert. Corinna bekam eine Einzelkabine und Inge, Maria und ich wollten zusammen bleiben und bekamen eine dreier Kabine.
Zu Hause in Deutschland lebten wir drei glücklich zusammen. Wir hatten uns eine größere Wohnung gesucht und Maria hat ihre Wohnung aufgegeben. Irgendwann Haben wir dann Hans und Helga kennengelernt, nach dem wir sie einige male zu uns Eingeladen hatten, kam wie es kommen musste, sie wurden ein Teil unserer Gemeinschaft.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Ibedul hat Corinna dann bald besucht. Er hat hier studiert und ist in Deutschland geblieben. Die beiden haben geheiratet und haben inzwischen zwei niedliche Kinder.
Von Erwin haben wir leider nichts mehr gehört. Inge hat ihm zwar einige male geschrieben aber nach einiger Zeit ist es eingeschlafen.
G.P. im Sommer 2010
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